[BFG Kampagne Fluff Thread]

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Recklinghausen
Hatikvas Glaube - Ein Sektor im östlichen Spiralarm der Galaxis
Hatikvas Glaube - Ein Sektor am Rande der totalen Vernichtung
Hatikvas Glaube - Hier wird Geschichte geschrieben

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Der Beginn

Seit Anfang M41 die Tau mit ihrer ersten größeren Raumflotte das System übernahmen herrscht dauerhafter Krieg.
Nachdem die überraschten Imperialen sich anfangs zurück zogen, eroberten sie anschließend in verlustreichen Raum- und bodengefechten langsam das System zurück, bis sich eine erbitterte Front in der Mitte des Sektors aufbaute.
Gewaltige Verteidigungsbollwerke wurden entlang dieser Warprouten gebaut und die Flotten patroulierten 24 Stunden lang an den Grenzen entlang, so das keine der beiden Flotten je einen Vorstoß wagte, 500 Jahre, seit M41.5 hielt nun dieser Zustand, nur unterbrochen von kleineren Gefechten.

Der große Verschlinger
Doch beide Seiten wurden überrascht von einem neuen Feind, einem Feind, der mächtig genug war sich mit dem jungen Sternenreich und dem Imperium der Menschheit gleichzeitig in den Kriegszustand zu wagen, eine Splitterflotte der Schwarmflotte Leviathan, auf der Suche nach neuer Biomasse und Nahrung, tauchte sie unerwartet direkt an der Front zwischen den beiden Feinden auf und wogte wie eine gewaltige Welle der Zerstörung in beide richtungen der Front davon, die Flotten der müde gewordenen Rivalen unter sich begrabend.

Doch nach der ersten Überraschung konnten Tau und Menschen den großen Verschlinger wieder zurrück drängen und etliche Planeten von der Verseuchung befreien, auch wenn diese Triumphe mit viel Blut auf allen Seiten erkauft wurden.

Zerschlagene Hoffnung

Gerade als der Imperiale General Lunikov eine Flotte zusammen gezogen hatte, die den Tyraniden den Todesstoß versetzen sollte, wurden seine Pläne jedoch durchkreutzt.

Seine gewaltige Flotte sammelte sich seit Wochen um einen verwaisten Mond, der erst wenigen Monaten von den Tyraniden zurück erobert werden konnte, mehr als 5000 Soldaten mussten für diesen großen Gesteinsbrocken ihr Leben lassen, zumindest schien er reich an Erzen zu sein, man würde hier bald eine Imperiale Arbeiter Kolonie zum Abbau gründen, die Bohrtrupps waren bereits auf der Oberfläche um Proben zu analysieren.

Genau in dem Moment als er an die Bohrtrupps dachte, sah er von der Oberfläche des Mondes ein grünes Blitzen.
Es schien nicht aus der Atmosphäre zu kommen, eher schien der Boden an einigen Stellen grün zu leuchten.
Interessiert betrachtete Lunikov das Schauspiel, er konnte es jetzt deutlcih erkenenn, wie grünliche Blitze den Boden durchzuckten.

Sofort beauftragte er einen Servitor in der Schiffsbibliothek nachzusehen, ob es bekannte Meldungen ähnlicher Phänomena gab.

Doch noch bevor der Servitor sein Ziel erreichte oder Lunikov einen Befehl an den Rest seiner Flotte geben konnte, sah er etwas riesiges aus dem Schatten des Mondes hervorbrechen, fast größer als der Mond selbst sogar.

Panisch schrie Lunikov Befehle, an seine Manschaft, an die Kommendeure der anderen Schiffe, keins der Schiffe war schließlcih vorbereitet auf einen Konflikt, waren doch gerade erst die Techpriester dabei die Waffen für den Kampf zu segnen!

Schon zuckte ein grüner Blitz aus dem Rumpf des fremden, halbmondförmigen Schiffs hervor und traf einen Kreuzer der Lunar Klasse, der direkt in Lunikovs Sichtfeld schwebte und an dem offenbar noch Schäden an der Hülle beseitigt wurden.
Zu spät, jetzt wurde die Hülle von dem peitschenartig heranzuckenden Strahl der Waffe in 2 Teile gerissen.

Lunikov bafahl allen Schiffe ihre Zielerfassung zu aktivieren und das Feuer auf das unbekannte Feindschiff zu eröffnen.

Einige der imperialen Schiffe konnten sofort feuern, doch zum entsetzen Lunikovs zeigte das schwarze Metal des Angreifers keinerlei Schäden, nachdem 3 Imperiale Kreuzer und ein Imperator Schlachtschiff ihre kompletten Waffen abgefeuert hatten.
Alles schien an der grün glühenden Außenhülle zu verpuffen wie Lasergewehre an Ceramit Stahl.

Lunikov erwog die Optionen und beschloss das noch mehr Lanzenfeuer das Schiff schon beschädigen würde, doch als er dann wieder zu seinem Monitor blickte und 3 merkwürdig geformte Schiffe im Anflug auf die Flotte sah, umschwärmt von hunderten kleiner Escortschiffe, beschloss er das es besser wäre vorerst den Rückzug anzutreten, vielleicht würden sich diese geisterhaften Neuankömmlinge und die Tyraniden ja selbst zerfleischen...

Nachdem die gesammelte Flotte sich an der Basis gesammelt hatte, mussten die Imperialen Generäle feststellen, das fast die Hälfte der Flotte nicht zur Basis zurück gekehrt war.

Die andere Seite

Tau Kommander ´O Kor´El´Vre musste während dessen auf der anderen Seite der ehemaligen Front weiter große Verluste im Kampf gegen die Tyraniden hinnehmen, besonders wenn sie in die Nähe seiner Schiffe kamen und zum entern übergingen war es für seine Schiffe schon so gut wie zuende, er würde mehr Feuerkrieger und Kroot anfordern müssen um seine Schiffe besser verteidigen zu können.
Oder einen Weg finden diese Tyraniden vom Höheren Wohl zu überzeugen, leider waren alle diplomatischen Verhandlungen bis jetzt gescheitert, es war zum Verzweifeln.

Langsam wurden die Ressourcen knapp, vielleicht würden die Imperialen ja die Tyraniden zurrück schlagen könenn und sich anschließend geschwächt den Tau ergeben....

Imperiale Verstärkungen?

Panisch schreckte er aus seinen Gedanken hoch als eine Sirene auheulte und es überall auf den Monitoren auf der Brücke rot blinkte.

´O Kor´! Imperiale Kreuzer! Eine ganze Masse, mitten in unserem Hoheitsgebiet!

´O Kor´ überlegte fieberhaft wie das passieren konnte, eigentlich bildeten die Tyraniden momentan eine Grenze zwischen den alten Feinden und ihnen, wie konnten denn jetzt einzelne Schiffe hier auftauchen?

Seine Frage wurde beantwortet als sich das Schwarz des Raums direkt hinter den Imperialen Kreuzern in einen grün-braunen Schlund verwandelte, der weitere Schiffe in den Raum zu spucken schien.

Offensichtlcih musste das eine neue Flotte der Imperialen sein die sie mit einer überlegenen Technologie hierher geführt hatten!

Doch momentan schienen die Schiffe noch nicht ganz im Realraum angekommen zu sein, es schien länger zu dauern als das matrealisieren nach einer Reise über etablierte Warprouten, doch in anbetracht der Anzahl der Schiffe beschloss ´O Kor´vorerst den Rückzug anzutreten und die Grenzen zu diesem System besser abzusichern, diese Tyraniden würden das schon übernehmen...
 
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UPDATE: Sekorkarte!

Hier könnt ihr alle bitte aus Sicht eurer Flotte zu aktuellen Ereignissen was sagen... ja der Necronlord denkt halt, ihr wisst schon.... ihr könnt euch auch gerne schon vor dem Start noch ein bisschen was an Fluff überlegen oder das oben beschriebene aus der Sicht eurer Flotte beschreiben, was ihr wollt 😉

Auch dieses Posting kann gelöscht werden wenn mal ein mod vorbei kommt...)
 
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Warum sagt mir hier denn keiner das bei einer Bergbau welt ein Name fehlt?😉
(musste mir erst einer in der GW Fanworld sagen obwohl es hier länger drin ist...)
Kann mal ein Mod das Posting hier löschen, ich hab irgendwie keine Rechte mehr hier...
 
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Die Teilnehmer:
Sektorflotte Hatikva unter dem Kommando des Generals Lunikov

Tau Explorationsflotte "Kor o Kader Mýen " unter Commander ´O Kor´El´Vre

Seuchenflotte Peststurm unter dem Kriegsherren Refestus, Auserwählter des Nurgle

Tyraniden Schwarmflotte "Moloch"

Flotte unbekannter Herkunft



Runde 0 : Startsysteme

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Das Chaos besetzt 2 Welten im Miscal Arm des Systems, eine Sträflingskolonie und eine Bergbauwelt.

Das Imperium sammelt sich im Landor Arm auf einer Industriewelt und einer Sträflingskolonie.

Das Sternenreich der Tau kontrolliert ketzerischerweise die Aggrawelten Imperators Segen und Imperators Früchte.

Die Tyraniden halten sich bislange am Rande des Systems auf, aktuelle Pläne unbekannt.




Runde 1: Exploration
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Sektorflotte Hatikva:
Nachdem sich die Flotte einigermaßen gesammelt hat, wird auf Befehl General Lunikovs hin die unbewohnte Welt Landor II wieder unter Kontrolle des geheiligten Imperators gebracht und das System Landor Secundus geplündert um mit den gewonenn Ressourcen weitere Welten befrieden zu können.

Explorationsflotte des Sternenreichs:
Commander ´O Kor´El´Vre ordnet an die Sträflingskolonie Henkars Gefängnis zu befreien und die Restliche Flotte zur Bewachung im System Imperators Früchte zu sammeln.
Die befreiten Sträflinge feiern ihre Erlöser und wollen von nun an dem Sternenreich und dem Höheren Wohl dienen. Die Welt Henkars Gefängnis verwandelt sich von einer Sträflingskolonie in eine Zivilisierte Welt.

Seuchenflotte Peststurm:
Kriegsherr Refestus beschließt eine weitere Welt zu unterwerfen und zwingt die Sträflingskolonie Miscal V unter seine Kontrolle und verschlechtert die Bedingungen für die Häfltinge mit sofortiger Wirkung drastisch.
Der Rest seiner Flotte bewegt sich aufgrund geistiger Umnachtung nach Miscal VI und kommt nicht an, darauf hin kehren die verwirrten Schiffe ins Ausgangssystem zurück.
Das Dämonenschiff Scrumtruxx will Seuchen für seinen Gott verbreiten und beschließt eigenmächtig den Sektor Landor Prime zu terrorisieren, dabei werden etliche Handelsschiffe von ihm überfallen, da keine wachsame Sektorflotte in der Nähe ist.
Das Imperium kann keine nennenswerten Ressourcen von dieser Welt gewinnen.

Schwarmflotte Moloch:
Nachdem die Flotte zunächst nicht gesichtet wurde, trafen verspätet Meldungen ein, die berichteten das die Tyraniden Thoth III und Thoth II übrannt hatten und angefangen hatten das Biomaterial abzusaugen.
Ein kleine Explorations Flotte plünderte noch während dessen in Thoth I zahlreiche Handelsschiffe, der Sektor kann vermutlich nicht mehr lange gehalten werden.

Weitere Berichte:
Es wurde berichtet, das unbekannte Feindschiffe die Sektoren Lucius Prime und Thoth Secundus plünderten. Verbleib und Herkunft der Flotten sind nicht geklärt.




OT: Wenn ihr was zu den Berichten sagen wollt, was sehr wilkommen ist, tut das doch bitte HIER http://www.tabletopforum.com/showthread.php?p=25415#post25415 damit der Fluff verlauf hier erhalten bleibt!
 

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Die Expansion beginnt Taufluffstory

Expansion


Kor o Myen schaute auf sein Display, seine Schiffswerte waren im Normbereich und alles konnte mit der Expansion beginnen, das System Lin Va sollte eingegliedert werden auf Befehl des großen Aun Va selbst, Myen war voll Stolz das er für diese Ehre berufen wurde und er konnte es immer noch kaum glauben das ihm alleine diese große Pflicht gegeben wurde. Jedoch würde er nicht scheitern denn ihm war gewiss das er für das Höhere Wohl handeln würde.

„Kor o! Die Flotte ist bereit und wartet nur auf ihren Befehl so das wir ablegen können!“ Myen schaute in die Augen des anderen Tau und er sah nichts als Stolz und Pflichtbewusstsein, seine nun folgenden Worte würden die 6. Expansion starten, die Expansion die der Meister des unsterblichen Geistes selbst befehlte, welch ein großer Tag für die Tau! Für das ganze Taureich! „So soll es sein! Tau va! Ablegen für alle Verbände!“. Der Befehl wurde über die Comleitungen zu allen Schiffen der Flotte Verbreitet und die Weitsicht, das Flagschiff der Flotte eine stolzes Schiff der neuen Custodian Klasse gigantisch und majestätisch, startete seine Antriebe, die Juno fie ihr Schwesterschiff startete wenige Sekunden später die mächtigen Ionenantriebe und der pulsierende Energiestoss setzte sie in Bewegung.
Die neue Flotte zündete ihre Antriebe und es bewegten sich mehr als 300 Schiffe in Richtung des Lin Va Systems, denn eins war gewiss: Es war rechtmäßig Eigentum der Tau! Jeder einzelne Tau auf den Schiffen gehorchte aufs Wort und Myen selbst wusste dies, denn sei es das die Erdkaste; stolze Meister ihres Könnens und erbauer dieser Flotte, ein weiteres Schiff bauen sollten oder die Feuerkaste mit ihrer kalten und Tödlichen Weise des Mont ka alles Verteidigen sollten, sein Wort war es worauf sie gehorchten!

So geschah es das die Tau Flotte ohne großen Wiederstand in das Lin Va System einflog, das erste strategische Ziel war der Planet Gor vesh auch Henkers Gefängnis von den Gue vesa (Menschen) genannt. Die beiden Basis Stationen dieser ersten Invasion waren bereits eingenommen und wurden weiter befestigt. Myen gab den Befehl diese Qual zu beenden! Diese Welt war eine Sklavenwelt und dies gab es im Reich der Tau nicht! Also musste es beendet werden! Die Invasion kam schnell und tödlich über die Versklaver der Gue vesa, wie konnte eine Rasse sich nur selbst versklaven?
Dies machte Myen zornig und mit ihm seine Feuerkrieger, sie kamen schnell und beendeten es innerhalb von 3 Tagen es waren nur 3 Kader notwendig um die Versklaver, sie seien Namentlich nicht erwähnt denn sie verdienten es nicht, zu vernichten. Am ende des 3. Tag Stieg Myen selber auf Gor vesh hinab und verkündete die Freiheit der Gue vesa, sie waren begeistert und Myen selber war so Wort gewaltig das kein einziger der Gue Vesa nur daran dachte sich den Tau abzuwenden und somit traten sie in das Reich der Tau ein. „Ich sah euer Leid! ich spürte es! und meine Worte und die Taten meiner Feuerkrieger beendeten es! Hier und jetzt seit ihr frei! Ihr seit wie wir! Ihr seit Tau!“ Ein tobendes Gejubel brach aus und eine Welt war eingliedert!

Die Expansion schritt fort- Die Ho ka ein Großkampfschiff war noch nicht bereit für ihren Einsatz und Myen selber wurde dies in einen kleinen Komoniké am Rande der Feierlichkeiten mitgeteilt es wurde noch weiter getestet und bedarf einiger verbesserung. Dies war nicht weiter tragisch den die Flotte war stark und in sicheren Orbitalraum stationiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Logbuch des Kriegsherren Refestus, Tag der Erleuchtung.

Es schienen ewige Aeonen zu vergehen, während wir in diesem Warpsturm gefangen waren. Lange Tage beteten wir zum geheiligten Imperator das er unsere Seelen erlösen möge.
Doch wir wurden nicht erhört.
Monate lange geißelten wir uns, beteten Tag und Nacht hindurch.
Dann kamen die Krankheiten.
Unsere Körper waren übersäht mit schwärenden, eiternden Wunden und Geschwüren.
Wir erbrachen Blut und Insekten breiteten sich auf den Schiffen aus.
Wir beteten weiter zum geheilgten Imperator der Menschheit, mit mehr Inbrunst und Hingabe als je zuvor.
Doch wir wurden nicht erhört.
Schließlich, die Hälfte meiner Männer konnte nicht mehr ihrem Dienst nachgehen und die andere Hälfte litt dabei grausamen Schmerz, beteten wir nicht mehr zum Imperator.
Wir beteten zu einer Höheren Macht, zu irgendwem der uns hören konnte, denn der Imperator war taub für unser Bitten.
Wir wurden erhört.
Mitten unter uns auf der Brücke erschein uns eine Gestallt, die gar schrecklich anzusehen war.
Doch das waren auch wir, die Gestallt war wie ein Ebenbild unserer verzehrten Körper.
Er sprach zu uns, er versprach uns ein Ewig währendes Leben und große Erfüllung und noch größeren Lohn, wenn wir ihm dienen würden.
Er sagte, wir wären seine Auserwählten, seine Kinder, die seine Geschenke im Multiversum der Sterblichen verbreiten sollen um aleln seine Größe und Barmherzigkeit zu zeigen.
Wir fühlten uns geehrt, er hatte uns erhört und auserwählt für einen höheren Zweck auf ewigkeit Leben zu dürfen.
Direkt spürten wir die Schmerzen schwinden, alles wurde leicht und wir fühlten uns stärker als je zuvor.
Unsere Körper blieben verunstalltet, doch nahm ich meine aufgeplatzten Wunden langsam immer mehr als Symbol der herrlichkeit unseres neuen Herrn wahr.

Kurz später fanden wir uns im Realraum wieder, die komplette Flotte die ich befehligt hatte, schwebte um mich im Raum, unversehrt, nein besser sogar, gestärkt und gar Prächtig anzusehen war sie.

Der Imperator hatte uns nicht erhört.
Der falsche Gott war es gewesen, dem wir solange gedient hatten.
Jetzt, nachdem wir unsere wahre Bestimmung offenbart bekomemn hatten, würden wir den Dienern unseres alten Gottes unsere Macht zeigen, die Macht unseres neuen Herrn!

Die ersten Welten waren im Handumdrehen unsere, eine gute Basis für unseren weiteren Kreuzzug.
Um seine väterliche Herrlichkeit zu preisen werde ich Hatikva unterwerfen, es soll der erste Subsektor werden der nur noch unseren Gott preist.
Aber das wäre nur die Basis, die Kriegsschmiede unseres Herren.
Die Kriegsschmiede Nurgles.
 
Runde 2+3 : Klaustrophobie zwischen den Sternen
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Sektorflotte Hatikva:
Landor IV und Landor II werden erfolgreich unter imperiale Kontrolle gestellt.
Eine Flotte patroliert zwischen Landor Prime und Landor Secundus und kann ein Dämonenschiff das Lucius Prime terrorisieren wollte kampflos vertreiben.
Als ein Geschwader Escorten später die Tributzahlungen aus Lucius Prime abholen will, muss der taktische Rückzug angetreten werden, da eine große feindlcihe Flotte dabei ist das System zu plündern.

Explorationsflotte des Sternenreichs:
Routiniert werden die kaum bewohnten Welten Henkars Gedächtnis und Macharius Rückkehr eingenommen und anschließend die Flotte in Imperators Segen für ienen weiteren Vorstoß gesammelt.

Seuchenflotte Peststurm:
Nachdem mit Miscal II eine weitere Sträflingswelt unter die Herrschaft des Chaos gefallen ist, scheitert der Versuch auch MiscalPrime zu unterwerfen am beherzten Wiederstand der planetaren Verteidiger.
Das Dämonenschiff Scrumtruxx versucht erfolglos Lucius Prime zu plündern, muss aber angesichts einer zur Verteidigung abgestellten imperialen Flotte den Rückzug antreten.

Schwarmflotte Moloch:
Thoth I fällt in die Hände der Tyraniden und der Abbau der Biomasse wird begonnen.
Ausläufer der Schwarmflotte stoßen beim Plündern von Thoth Prime auf eine kleine Flotte unbekannter Herkunft, die sich angesichts der großen Zahl der Angreifer zurückziehen will, jedoch nach einer Verfolgung gestellt werden kann, wodrauf hin die mysteriösen Schiffe eine erstaunliche Geschwindigkeit an den Tag legen und unbeschadet durch die Masse an Drohnen durchbrechen können um sich offensichtlcih ins System Thoth Secundus zurück zu ziehen.
Weiterhin werden Späh- und Plünderflotten nach Mamoth Nebel und in das angrenzende Bergbau System, sowie erneut nach Thoth Prime entsendet.

Weitere Ereignisse:
Einigen Meldungen ist zu entnehmen, das die Welten Hatikva Prime und Lucius Prime von der selben Flotte geplündert wurden wie zuvor schon Thoth Prime und Secundus.
Von Thoth Secundus konnte in den letzten Wochen kein Lebenszeichen empfangen werden, Spähflotten berichten, das der komplette Planet angeblich nur noch ein Lebloser Gesteinsbrocken wäre.
Ein Heimatsystem der mysteriösen Flotte konnte bis jetzt nicht ermittelt werden, ebensowenig war eine Identifikation der Schiffe möglich.
Kontaktversucheblieben ohne Antwort, jedoch scheinen die Xenos dem Imperium nicht wohlgesonnen zu sein, wie sich bei der Plünderung von Lucius Prime zeigte.
Allerdings gibt es auch Berichte die von einer Raumschlacht im Thoth-Arm zwischen Tyraniden und der unbekannten Flotte berichten.

(Weiteres bitte hier: http://www.tabletopforum.com/showthread.php?t=2749)
 
Zuletzt bearbeitet:
Runde 4: Apocalypse im All.


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Sektorflotte Hatikva:
Landor Secundus kann auch mit doppelter Anzahl der normal benötigten Truppen nicht eingenommen werden.
Der Großteil der Flotte macht sich auf die Lage in Lucius Prime zu erkunden und Ressourcen im Namen des Imperators einzutreiben, um die Expansion zu beschleunigen.
Doch unerwartetes geschah...


Explorationsflotte des Sternenreichs:
Der geduldige Jäger fängt die Beute, die Tauflotte sammelt sich in Imperators Segen.

Seuchenflotte Peststurm
Kriegsherr Refestus nimmt mit seinem Flagschiff, der "Sturm der Pestilenz" den Planeten
Miscal Secundus im alleingang ein, während der Rest der Flotte, angeführt von Scrumtruxx, sich auf den Weg macht die Lage in Lucius Prime für eine Invasion zu erkunden. Doch unerwartetes geschah...

Schwarmflotte Moloch
Der Schwarm macht sich daran Ressourcen für weitere Invasionen zu sammeln, da Thoth I und II bereits abgebaut sind. Es werden 2 neue Kreuzer geboren und die Systeme ThoTh Prime und Secundus, sowie Mamoth Nebel und eine unbekannte Bergbauwelt werden geplündert.

Unbekannte Eingreiftruppe der Spacemarines:
Aus einem Warpsturm geschleudert landet ein Spacemarine Orden im Hatikva System und entdeckt dabei das zuvor unbekannte System Henkars Vergessen.
Sofort nehmen die Marines Kurs auf die auf den Scannern angezeigte Position der örtlichen Sektorflotte, mit welchen Absichten auch immer....
Doch es geschah unerwartetes...

Schlachten:

Im Sektor Hatikva Secundus treffen Space Marines auf eine Chaosflotte des Nurgle auf der Durchreise. Durch einen geschickten Hinterhalt gelingt es ihnen mit etlichen Entertorpedos und Thunderhawks eins der Verräterschiffe so stark zu beschädigen da es fliehen muss, die restlichen Schiffe treten rechtzeitig in den Warpraum ein und die Marines beschließen die Ketzer zu verfolgen.

Im Sektor Lucius Prime wird eine große Imperiale Flotte direkt nach dem Austritt aus dem Warpraum von einer unbekannten Flotte angegriffen.
Nachdem die Imperialen sofort das Feuer eröffnet, ist eines der Feindschiffe geflohen.
Das Echo der Agressoren lässt nht auf sich warten und verwandelt binnen Sekunden 2 Imperiale Kreuzer in treibende Wracks.
von der anderen Seite des Systems sehen beide Flotten wie sich schnell eine Chaosflotte nähert.
Die Imperialen können keine weiteren Schiffe beschädigen, die Unbekannten vernichten ein Schwadron Armartus Kreuzer und einen größeren Kreuzer schwer.
Die Chaosflotte schießt eine Torpedosalve mitten in das Pulk der 2 kämpfenden Flotten.
Nur kurz später tritt eine Spacemarine Flotte aus dem Warpraum aus und nimmt sofort mit startenden Thunderhawks und Entertorpedos die verfolgung der Ketzer auf.
Zu spät jedoch für den Imperialen. Lediglich ein Kreuzer kann sich schwer beschädigt zurückziehen.
Die Chaosflotte muss schwere Einschränkungen an ihren Schiffen hinnehmen, da die Loyalen etliche erfolgreiche Sabotage Aktionen durchführen und sich so der Panzerkreuzer Gasbrand und der Dämonen Kreuzer Scrumtruxx zurückziehen ohne einen Schuss abgegeben zu haben.
Nachdem sich die beiden verbliebenen Trägerschiffe dann allein in der Mitte zwischen den nahezu unbeschädigten Spacemarines und den angsteinflößenden Schiffen der unbekannten Flotte wiederfinden, beschließen auch sie den Rückzug.
Noch bevor die Spacemarines ihre Zielsensoren neu kalibrieren können verschwinden daraufhin auch die unbekannten Feinde im Nichts.
Die Spacemarines beschließen vorerst Ressourcen im Namen des Imperators von der Bevölkerung Lucius Primes einzutreiben um ihre Position zu festigen, es gab hier offensichtlich einiges zutun!

Weitere Ereignise:

Thoth I und II werden von den Tyraniden entvölkert, sie sind jetzt nur noch unbewohnbare, leblose Gesteinsbrocken.

Thoth Prime und Hatikva Prime werden von einer unbekannten Rasse attackiert, deren einziges Ziel es offenbar ist Tot und Verwüstung zu bringen, die Ressourcen der lokalen PVS werden bald erschöpft sein, lange können die Planeten nicht mehr gehalten werden.

Kriegsherr Refestus hat damit begonnen Miscal III in eine Sklavenwelt zu verwandeln.

(Weiteres bitte hier: http://www.tabletopforum.com/showthread.php?t=2749)
 
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Letzte erhaltene Bildübertragung aus dem Sektor Lucius Prime
From: Imperial Capital Ship
To: Fleet Command

necs.gif
 
Runde 5: Der große Verschlinger erhebt sich

Runde5.jpg

Legende:
Totenköpfe: Entvölkerte Planeten, Grün = Durch Necrons Lila = Durch Tyraniden
Aufprall-Comicblase: Schlacht zwischen 2 Völkern

Sektorflotte Hatikva:
General Lunikov beschließt mit seiner Flotte an der aktuellen Position zu verweilen um die Schäden zu beheben und Verstärkungen anzufordern.

Explorationsflotte des Sternenreichs:
Die komplette Flotte der Tau begibt sich nach Henkars Gefängnis, da sie einen Überfall der in der letzten Runde neu angekommenen Space Marines fürchten.

Seuchenflotte Peststurm
Sturm der Pestilenz begibt sich nach Miscal Prime um die Welt zu unterwerfen, währen der Rest der Flotte auf der Suche nach Ruhm und Ressourcen aus Miscal Prime in richtung Hatikva Prime aufbricht. Doch wieder einmal sollte alles anders kommen als Refestus es geplant hatte... Zum Glück hatte Refestus ein paar Sträflinge aus Miscal III bereits auf schrottreife Schiffe gesetzt und sie mit Plasmamüll füllen lassen so das er eine potente und entbehrliche Waffe gegen den unerwarteten Feind zur Hand hatte.

Schwarmflotte Moloch
Ein großer Teil der Schwarmflotte begibt sich nach Miscal Prime um den Planeten zu plündern.
Vier weitere Splitterflotten plündern Thoth Prime und Secundus, Mamoth Nebel und die unbenannte Bergbauwelt.

Unbekannte Eingreiftruppe der Spacemarines:
Nachdem die Marines zuvor beachtlichen Ruhm erlangt hatten, wollten sie keine Fehler begehen und nur Ressourcen von einer nahegelegenen Welt im Namen des Imperators eintreiben. Leider waren die Tau nicht ganz so passiv wie zuvor und so mussten sich die Marines erneut einer Schlacht stellen.

Schlachten:

Miscal Prime: Seuchenflotte Peststurm vs. Schwarmflotte Moloch

Im Sektor Miscal Prime treffen sich die Flotten des Chaos und der Tyraniden mit fast kompletter Stärke.
Das Chaos hat den Großteil seiner Flotte in der Mitte des Feldes um den primären Planeten des Systems und will gerade aufbrechen um in anderen Systemen zu plündern.
Doch von hinten tritt plötzlich eine gewaltige Tyraniden Flotte aus dem Warp.
Refestus, der sich mit dem Hort der Pestilenz vom Rand der Primär Biospähre dem Planeten nähert, gibt den Befehl die Tyraniden in die Flucht zu schlagen, um ihm zu ermöglichen den Planeten wie geplant zu unterwerfen, die Truppen waren schließlich schon mobil gemacht, Kultisten, Soldaten und Kompanien von Panzern bereit die Oberfläche von Miscal mit Seuchen zu beschenken.
Die Tyraniden nahmen direkt Kurs auf die große Flotte von Chaosschiffen die sich vorerst in eine gute Feuerposition brachten und sich dabei weiter in Richtung des Sprungpunktes zum nächsten System bewegten.
Refestus hielt sich im Hintergrund, er würde sich lieber nicht in die Schlacht stürzen, diese Tyraniden konnte er zu schlecht einschätzen...
Den Brandschiffen die er in Miscal III bemannt hatte und schon voraus geschickt hatte gab er jedoch ohne zu zögern den Befehl Kollisionskurs auf die feindlcihe Flotte zu nehmen, man würde schon sehen was diese Bestien so vertrugen...
Refestus war hocherfreut als sich herausstellte, das sie offensichtlich keine explodierenden Plasmaabfälle vertrugen, zufrieden grinste er als 5 der 6 Brandschiffe in einer Kettenreaktion beinah gleichzeitig explodierten und etliche der kleinen Kreaturen in blutige Stücke zerrissen und 2 der Großkampfkreaturen in Brand setzten.
Noch zufriedener war er damit, das die Tyraniden nicht in der Lage waren die Feuer zu löschen und die gestarteten Enterdrohnen im Langstreckenbeschuss seiner Kreuzer vernichtet wurde. Außerdem verfügten diese Tyraniden offensichtlich nicht über Waffen mit hoher Reichweite, die Lanzen seiner Devastoren konnten etliche der kleineren Kreaturen ohne Gegenwehr ausschalten.
Doch kaum waren die Tyraniden näher an seinen Kreuzern brach die Hölle los.
Bestürtzt musste Refestus mit ansehen wie die gerade neu gebaute "Pox Fatalis" einen Treffer auf die Plasmareaktoren erhielt und explodierte. Seine Bestürzung lies allerdings nach als er sah wieviele der kleinen Drohnenschiffe sie dabei mit ins Verderben riss.
Als jedoch kurz später auch Scrumtruxx, Lepra und Influenza schwer beschädigt wurden und auch der Panzerkreuzer Gasbrand einige Treffer einstecken musste, befahl Refestus einen taktischen Rückzug. Aus irgendeinem Grund schienen die Schilde seiner mächtigen Kreuzer wirkungslos gegen die primitiven Waffen dieser Bestien zu sein.
Noch bevor sie sich zurückziehen konnte wurde auch die Influenza in ein brennendes Wrack verwandelt.

Hatikva Prime: Seuchenflotte vs. unbekannte Flotte
2 Kreuzer setzen schwer angeschlagen ihren Weg nach Hatikva Prime fort und vertreiben dort ein Schiff der unbekannten Flotte um anschließend die Welt zu plündern.

Henkars Gefängnis: Unbekannter Orden des Adeptus Astrates vs. Sternenreich der Tau
Die Tau feuern alle Torpedos und Bomber ab und ziehen sich anschließend sofort zurück.
3 Spacemarine Eskorten werden zerstört.


Weitere Ereignise:

Hatikva Prime und Lucius Prime werden erneut Ziel von Angriffen der mysteriösen Flotte.
Die Bevölkerung wehrt sich erbittert gegen die auftauchenden Krieger der Angreifer, doch lange können die Welten nicht mehr gehalten werden.

Miscal III ist nun eine Sklaven Welt.

Thoth Prime und Secundus sind von den Angreifern der unbekannten Flotte entvölkert worden und sind nun unbewohnt.

Thoth III und Thoth II sind von den Tyraniden entvölkert worden.

Man hört das die Spacemarines nach ihrem zusammenstoß mit der Flotte des Sternenreichs angeblcih einem Nicht Angriffs Pakt mit diesem zustimmten.

Nach den großen Plünderungen durch Tyraniden ist in Zukunft verstärkt mit Invasionen zu rechnen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Runde 6+7: Das Juwel zerbricht

Runde67.jpg


Legende:
Totenköpfe: Entvölkerte Planeten, Grün = Durch Necrons Lila = Durch Tyraniden
Kreis mit Kreuz: Plünder im gleichen System


Sektorflotte Hatikva:
General Lunikov treibt Tribut von Landor Secundus ein um seine Flotte auf alte Stärke zu bringen.

Explorationsflotte des Sternenreichs:
Die komplette Flotte der Tau verbleibt an ihrer Position und zieht einen Rückzug in Erwägung da die Verhältnisse im Sektor einen Kampf mit großen Verlusten erfordern würden.

Seuchenflotte Peststurm
Nachdem Miscal Prime endlich unterworfen werden konnte, zieht sich der Kriegsherr vorerst aus dem System zurück nach Hatikva Prime, da er eine Rückkehr der Tyraniden befürchtet....

Schwarmflotte Moloch
Ein großer Teil der Schwarmflotte begibt sich nach Henkars Gefängnis um den Planeten zu plündern und fängt dabei eine Necronflotte auf dem Weg zu Henkars vergessen ab.
Vier weitere Splitterflotten plündern Thoth Prime und Secundus, Mamoth Nebel und die unbenannte Bergbauwelt, in letzterer wird sie von der Seuchenflotte vertrieben, die zuvor endlich Miscal Prime eingenommen hatte.

Unbekannte Eingreiftruppe der Spacemarines:
Um weitere Ressourcen zu sammeln treiben die Spacemarines in ihrem Heimatsystem Tribut ein. Die anfliegende Necronflotte wird zu ihrem Glück von den Tyraniden abgefangen.

Schlachten:
Henkars Gefängnis: Necrons gegen die Schwarmflotte
Die Necrons ziehen sich angesichts der Übermacht kampflos zurück, ohne zu versuchen zu ihrem eigentlichen Ziel zu gelangen.

Weitere Ereignise:

Hatikva Prime und Lucius Prime werden von den inzwischen als "Necron" identifizierten Schiffen angegriffen und der letzte Wiederstand bricht zusammen. Das einstige Juwel des Sektors ist nun nicht mehr als eine Aschewüste.


Man hört das Kriegsherr Refestus durch den Warp eine Psionische Botschat in den ganzen Sektor schickte in der er aufrief sich gegen die Bedrohung durch die Tyraniden zu vereinen. Es ist nicht bekannt ob die anderen Völker dieser Botschaft folgen werden.

Nachdem Hatikva Prime und Lucius Prime für das Imperium verloren sind, ist ein Rückzug von Imperialen und Spacemarines möglich, auch die Tau schienen das Interesse am Sektor zu verlieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Runde 8: Die Ruhe vor dem Sturm

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Legende:
Totenköpfe: Entvölkerte Planeten, Grün = Durch Necrons Lila = Durch Tyraniden


Sektorflotte Hatikva:
General Lunikov treibt Tribut von Landor Secundus ein um seine Flotte auf alte Stärke zu bringen. Und lässt einen Großteil der Flotte auf Abfangkurs gehen um Landor besser verteidigen zu können.

Explorationsflotte des Sternenreichs:
Die komplette Flotte der Tau verbleibt an ihrer Position und zieht einen Rückzug in Erwägung da die Verhältnisse im Sektor einen Kampf mit großen Verlusten erfordern würden. Die Botschaft die eine verfallene Escorte des Imperiums überbrachte weckt allerdings neue Hoffnung in den Tau das die bestialischen Tyraniden gemeinsam besiegt werden könnten und die Menschen sich dem Sternenreich anschließen würden.

Seuchenflotte Peststurm
Refestus erwartet noch die Antworten auf seine Nachricht an die anderen Völker und begnügt sich vorerst damit die Plünderungen der Tyraniden zu stören, auch wenn die gerade eroberte Welt so schutzlos für die Tyraniden ist.

Schwarmflotte Moloch
Wütend über die Störung bei den regelmäßigen Plünderungen durch die Seuchenflotte, griff die Schwarmflotte in fast voller Stärke das System Miscal Prime an und wütete dort um die entgangenen Ressourcen wieder ausgleichen zu können.
Trotzdem werden erneut einige Drohnen beim Plündern durch die Seuchenflotte vertrieben.

Unbekannte Eingreiftruppe der Spacemarines:
Gestärkt wagt sich die komplette Flotte nach Liktors Bann um sich dort zu stationieren und den zustehenden Tribut einzutreiben.

Schlachten:


Weitere Ereignise:

Man hört das die anderen Völker größtenteils positiv auf den Vorschlag von Refestus reagieren, sogar von den sonst so schweigsamen Necrons soll angeblich ein Pariha eine Antwort überbracht haben.
 
Runde 9: Verraten und Verkauft

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Legende:
Totenköpfe: Entvölkerte Planeten, Grün = Durch Necrons Lila = Durch Tyraniden
Kreis mit Kreuz: Stationieren im System

Sektorflotte Hatikva:
General Lunikov beeilt sich mit beschleunigtem Warpflug so nahe wie möglich an den letzten bekannten Standort der Schwarmflotte zu gelangen um dem Bündnis beizustehen, wie er es zugesagt hatte.

Explorationsflotte des Sternenreichs:
Auch die Tau nähern sich der Schwarmflotte, mit dem Ziel sie abfangen zu können, sollte sie sich in Richtung der dem Sternenreich angeschlossenen Welten bewegen.

Seuchenflotte Peststurm
Refestus hatte erreicht was er wollte, alle Commander hatten ihm zugesagt einen gemeinsamen Schlag gegen die Tyraniden zu führen. Er wusste das es Verluste geben würde, aber er war siegesicher und befahl das System Miscal Prime im Sturm zu nehmen, im Peststurm. Seine "Verbündeten" würde er dann später mit Lanzenfeuer belohnen....

Schwarmflotte Moloch
Sie hatten bemerkt das der Schatten im Warp kurz durchbrochen wurde, eine Botschaft, sie verstanden sie nicht, doch sie spürten eine Bedrohung. Sie würden besser hier bleiben und sich an dem Planeten weiter nähren.


Unbekannte Eingreiftruppe der Spacemarines:
Auch die SpaceMarines wollen die Schwarmflotte zur Strecke bringen und lauern ihr in Hatikva Secundus auf.

Schlachten:
Hatikva Prime: Schwarmflotte Moloch vs. Seuchenflotte Peststurm vs. Necrons

Schon bevor Refestus aufbrach hatten die Tyraniden sich in Stellung gebracht, sie spürten von woher der Feind sich nähern würde. Vor den inzwischen 6 Mutterschiffen schwebte die dichte Wolke der kleinen Drohnen und Escorten, bereit sich auf den Feind zu stürzen sobald dieser den Warpraum verlassen würde.
Doch der kam schneller als erwartet. Aus allen Rohren feuernd brach der Peststurm aus dem Warp hervor, in vorderster Reihe einige heruntergekommene Escorten mir Sklavenbesatzung als Brandschiffe. Schon explodierten die ersten der Selbstmordschiffe auf den Befehl des Kriegsherrn und rissen große Löcher in die Reihen der Tyraniden.
Alle Enterdrohnen die schon vorher gestartet waren wurden zerfetzt von den Explosionen von Plasma und verderblicher Warpenergie, während die Kreuzer nur Feuer fingen gingen die Escorten direkt brennend unter.
Die Lanzen der Seuchenkreuzer erledigten noch mehr der Drohnen und Refestus lachte schallend über die Brücke vor freude wie hervorragend sein Plan funktionierte.
Gleich würden noch seine "Verbündeten" den Bestien in den Rücken fallen und sie zerquetschen.
Lediglich einige Escorten und das letzte Brandschiff konnten die Tyraniden zerstören als sie endlich zurück feuerten.
Refestus befahl einem Henker Kreuzer Volle Kraft voraus zu geben um mitten in den Reihen der Schwarmflotte Breitseiten zu verteilen. Etliche der kleinen Tyraniden Schiffe zerbarsten unter Lanzen und Waffenbatterie feuer und auch einer der größeren Kreuzer konnte zerstört werden.
Doch dann waren sie heran, wie Raubtiere stürtzten sie sich ohne furcht auf die Chaoskreuzer und beschädigten fast alle zumindest leicht.
Bald würden seine Verbündeten kommen, da war sich Refestus sicher.
So befahl er nicht den Rückzug sondern weiter den Fein mit aller Kraft zu zerstören.
Doch viele seiner Kreuzer konnten nicht mehr feuern, Tyraniden Enterboote hatten die Waffen vieler Schiffe zerstört oder deaktiviert.
Nachdem 2 Kreuzer beim Angriff auf ein Mutterschiff zerstört wurden, befahl Refestus einen Rammangriff auf das Mutterschiff. Er hatte auf seinem Display schon die Necrons kommen sehen, sie würden gleich die Tyraniden ablenken.
Das schwer beschädigte Schiff der Henker Klasse folgte dem Befehl Refestus blind und rammte mit voller Kraft in die Seite des Mutterschiffs, wobei der Warpkern überlastet wurde und das Schiff am Ziel seines Manövers in einer großen Explosion verging, was das Mutterschiff einige Kraft kostete, da außerdem die beiden treibenden Wracks der Chaoskreuzer neben dem Mutterschiff in einer Kettenreaktion mit explodierten.
Dann waren die Necrons in Reichweite.
Doch was war das? Refestus war entsetzt als er sah wie die Necrons das Feuer auf seinen Weltenbrand Panzerkreuzer, die Gasbrand, eröffneten, sie war immer hin sein einziges noch intaktes Schiff, abgesehen von seinem eigenen Inferno.
Doch zu spät bemerkte er den heimtückenen Verrat, er sah nur noch wie der Weltenbrand in einem grellen Feuerball verging, nachdem Necrons und Tyraniden auf ihn gefeuert hatten.
Das war zuviel, Refestus zog sich zurück.
Die Necrons würden seine Reche zu spüren bekommen... auf dem großen Schirm auf der Brücke konnte Refestus noch sehen wie auch die Necrons wieder verschwanden statt die Tyraniden anzugreifen.



Weitere Ereignise:

Die Flotte von Kriegsherr Refestus besteht nur noch aus seinem eigenen Flaggschiff.
 
Runde 10: Das Ende der Ordnung

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Legende:
Totenköpfe: Entvölkerte Planeten, Grün = Durch Necrons Lila = Durch Tyraniden
Kreis mit Kreuz: Stationieren im System

Sektorflotte Hatikva:
Die Sektorflotte will eine der letzten Industriewelten retten, nachdem sie einen Notruf mit Berichten über Necron-Angriffe auf der Planetenoberfläche erhalten hat.

Explorationsflotte des Sternenreichs:
Die Tau verharren in ihrer Position...

Seuchenflotte Peststurm
Kriegsherr Refestus zieht in Erwägung sich aus dem Hatikva Sektor zurückzuziehen, es würde gewiss andere Sektoren geben in denen er Nurgles Wort besser verbreiten könnte...

Schwarmflotte Moloch
Die Schwarmflotte belagerte weiter Miscal Prime und sandte nur kleine Flotten zur Plünderung der umliegenden Welten aus.


Flotte der Ultra Marines :
Verärgert darüber in der letzten Runde die Schwarmflotte nicht gestellt zu haben gibt der Commander den Befehl zum Angriff auf Miscal Prime! Keine Gnade, Kein Rückzug, nur Tod!
So groß ist die Blasphemie der Tyraniden, dass nur eine Lösung annehmbar ist: völlige Auslöschung.

Schlachten:

Hatikva Prime: Schwarmflotte Moloch vs. Space Marines der Ultra Marines

Rasend vor Zorn auf die Tyraniden denen sie schon sooft gegenüberstanden stürzten sich die Söhne des Imperators in die Schlacht.

Auf der Brücke des Schlachkreuzer " Zorn der Aeonen" stimmte der Ordenspriester seine Marines auf die Schlacht ein.

Ein Krieger der Ehrenvoll handelt, kann nicht versagen. Seine Pflicht ist Ehre. Selbst sein Tod - so er denn ehrenhaft ist - ist eine Ehre und kann kein Versagen sein, denn er geschah durch Pflicht. Suche nach Ehre, wenn du handelst, und du wirst keine Furcht kennen.

Dann hörten die Marines die ersten Geschütze donnern.
Wie Papier wurden die kleinen Tyraniden Drohnen von den Bombard Geschützen zerfetzt.

Angreifen, immer Angreifen.
Das ist die beste Verteidigung!


Doch schon waren sie mitten unter dem endlosen Schwarm und die Hülle der Angriffskreuzer wurde durchbohrt von im Vergleich zu den Schiffen winzigen Enterbooten des Schwarms aus denen hunderte, tausend Symbionten und Ganten hervorbrachen.

Als ich in seine toten, schwarzen Augen blickte, sah ich das fürchterliche Bewusstsein, das es anstelle einer Seele hatte. Und dahinter stand der stählerne Wille seines Anführers. Noch weiter dahinter konnte ich seinen Erschaffer spüren, wie er mich kaltblütig aus der Leere abschätzte. Und von ganz hinten, aus den dunkelsten Tiefen des außerirdischen Geistes, sah mich etwas an, das... ich kann es nur als einen unsterblichen Hunger beschreiben. Dies ist es, was wir nicht zu töten vermögen.

Unsere Schilde sind wirkungslos! Kämpft bis zum letzten, unser Opfer soll nicht vergessen werden!

Während die Taktischen Trupps in den Gängen gegen die Entermanschaften kämpften, wurden die Schiffe immer wieder von massiven Einschlägen auf der Hülle durchgeschüttelt.

Die Hülle hält nicht mehr Stand, die Strukturelleintegrität versagt! Ich rate zum Rückzug Commander! Schnarrte die Stimme eines Servitoren.

Wir sind die Ultramarines, die Söhne Guillaumes. Solange wir atmen, stehen wir. Solange wir stehen, kämpfen wir, Solange wir kämpfen, triumphieren wir. Niemand kann sich unserer Vergeltung entziehen

Kurze Zeit später explodierten die Antriebssektionen der Angiffskreuzer beinahe gleichzeitig.

In einer Welle der Zerstörung rissen die Explosionen hunderte Marines und abertausende Tyraniden mit in den Tod.

Letzter Funkspruch des Spacemarine Schlachtkreuzers "Zorn der Aeonen" hat gesagt.:
Wir übergeben unsere Seelen dem Imperator. Lasst die Saga unseres Opfers wie einen Kometen durch die Geschichte brennen. Für Tod oder Ehre - für die Ultramarines

Landor Prime: Imperiale Sektorflotte Hatikva vs. Necrons

Gedanke des Tages im Logbuch von General Lunikov hat gesagt.:
Es gibt nichts Lohnenderes im Leben eines Menschen, als sich im Dienst für den Imperator aufzuopfern.

Direkt nachdem die komplette imperiale Flotte aus dem Warpraum austrat sah sie sich ihrer Nemesis Auge in Auge gegenüber.
Die Necrons hatten schon gewartet, wie schon einmal.
Doch dieses mal hatten die Mannschaften noch weniger Glück als bei der letzten Begegnung mit dieser uralten Geißel der Galaxis, noch bevor sie reagieren konnten schlugen die Grünen Energiepeitschen der Necrons in ihre Schiffe ein.

In die Klauen des Todes, durch die Tore der Hölle!

Befahl Lunikov noch mit heiserer Stimme ehe sich sein Imperator Klasse Schlachtschiff in einen Feuerball verwandelte.

Was ist die stärkste Waffe der Menschheit? Die Gott-Maschinen der Adeptus Mechanicus? Nein! Die Legionen der Astartes? Nein! Der Panzer? Das Lasergewehr? Die Faust? Nein zu allem! Courage und Courage allein überragt sie alle!

Die Geschütze der anderen Schiffe feuerten sofort auf die unheimlichen Angreifer um ihren General zu rächen. Doch bis auf einige grüne Blitze auf der schwarzen glänzende Hülle erzielten sie kaum Wirkung.

Die Hammer der Gerechtigkeit ging in blauen Plasmaflammen auf und nur Sekunden später riss ihre Explosion 2 weitere unter Necron-feuer stehende Kreuzer mit ins verderben.

Panik griff um sich unter den Mannschaften der verbliebenen Schiffe.
Kopflos und ohne Kommando begann der Rückzug.

Noch bevor die Wendemanöver eingeleitet werden konnten teleportierten sich die Legionen der Necronkrieger an Bord der verbliebenen Schiffe.

Die unerfahrenen und verzweifelten Besatzungen boten den still schreitenden Maschinen kaum Gegenwehr.

Oh ewiger Gott Imperator, der allein die Himmel bereist und den Warp kontrolliert;
Der das Nichts umfasst, bis Tag und Nacht zuende gehen;
Nimm in den allmächtigen Schutz Deiner göttlichen Umarmung die Seelen Deiner Diener und der Flotte, in der sie dienen;
Schütze uns vor den Gefahren des Nichts und der Niedertracht des Feindes;
Auf dass wir unseren Nächsten und seinen Vorgesetzten schützen und auf dem Weg durch das Nichts unsere rechtschaffene Reinheit bewahren;
Dass die Menschen Deines Imperiums Dir treu dienen, unser Erlöser, und dass wir im Triumph zurückkehren mit den Früchten unserer Arbeit;
Und mit dankbarer Erinnerung Deiner Gnade zu singen und Deinen Namen lobpreisen;
Durch Deine ewige Herrschaft;
 

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