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| Rekrut Registriert seit: 20.05.2007
Beiträge: 43
| Seid gegrüßt! Mit dem neuen Codex hat die Death Guard etwas an Profil verloren! Eine Armee aus Bikes, Devastoren und Raptoren entspricht nicht ganz den Vorgaben der Hintergrundgeschichte (auch wenn ich sie selber nicht ganz genau kenne). Was genau ist nach dem neuen Codex eurer Meinung nach noch "fluffig"? P.S.: solche "kritischen" Fragestellungen sollten hier ohne Rücksicht auf Verluste geführt werden können, dafür ist das Unterforum ja da! Das bedeutet natürlich nicht, dass hier ein gesetzesloser Raum (Forenregeln!) ist! |
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| | #2 |
| Rekrut Registriert seit: 20.05.2007
Beiträge: 43
| Ich werde auch gleich meine Sicht der Dinge hier formulieren! 1. Die extreme Variante Dieses Konzept habe ich mir nach meinen ersten drei Spielen überlegt, in denen ich haushoch gewonnen habe. Meiner Meinung nach sind die neuen Seuchenmarines zu heftig und nahkampftechnisch sowie im nahen Fernkampf sehr fähig. Daher habe ich mir eine Armeeliste zusammengestellt, die besteht aus: Dämonenprinz Seuchenmarines mit Rhinos Predatoren Lanraidern Dämonen Bruten Warum der Dämonenprinz? Imho kann es nicht sein, dass der General kein VI hat, während alle Truppen das haben! Ein Dämonenprinz ist da nicht so vergleichbar mit einfachen Seuchenmarines, daher passt es besser! Rhinos sind ein Muss, Infiltrieren fehlt und nur weil man DG spielen will, muss man nicht gleich ein Vollidiot sein. Predatoren waren nach dem Vorgängercodex erlaubt, LR glaube ich auch. Über die Stilechtheit von Dämonen und Bruten muss man nicht viel verlieren. 1. Die gemäßigte Variante In der gemäßigten Variante setze ich zusätzlich Terminatoren ein. ZMKs und die Modelle sind einfach zu cool! Allerdings verzichte ich auf das Mal des Nurgle, denn für mich ist das weder Fisch noch Fleich, mal sehen, ob ich das in Zukunft ändern werde. LIrgendwie unlogisch, dass Seuchemarines keine Termirüstung haben (meinetwegen dann 45 Punkte statt 30;-)). Mit anderen Dingen kann ich mich noch nicht anfreunden! Abgesehen davon, dass ich keine weiteren Modelle kaufen will |
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| | #3 |
| Gast
Beiträge: n/a
| Meine Deathguard ist da immer gemischt konservativ-progressiv^^ Ihre Anfänge hat sie noch in der zweiten Edition genommen, da habe ich einfach Seuchenmarines und anderes eingesetzt und einfach einen Schwerpunkt auf der Death Guard gesetzt. Regeltechnisch gab es den nicht, ich hab mir halt meine Fahrzeuge ein wenig nurglig umgebaut und nur Nurgledämonen und dergleichen eingesetzt. Ab der dritten Edition habe ich dann lange Zeit eine reine Deathguard gespielt, die hat bei mir auch gerne komplett infiltriert bis einschließlich 1500 Punkten. Panzer hab ich praktisch nie eingesetzt, war immer eine reine Infanteriearmee, erst nach dem Codex Astartes-Eintrag und später nach dem neuen (inzwischen alten) Chaos Codex. Nach dem aktuellen Codex konnte ich leider noch nicht spielen, komme derzeit einfach nicht dazu. Aber eine Armeeliste habe ich mir trotzdem schon gebastelt, die ist allerdings noch ungetestet. Der Hauptschwerpunkt liegt bei mir auch weiterhin auf Infanterie und da natürlich auf Seuchenmarines. Hintergrund finde ich ebenfalls wichtig, allerdings tut e sda in meinen Augen das Mal des Nurgle genauso wie echte Seuchenmarines. Wichtiger finde ich da Dinge wie die heilige Zahl, daher haben alle meine Trupps eine 7er-Größe. Und meine 1850-Punkte Armee hat auch genau 7x7 Modelle. Meine Seuchenmarinetrupps besitzen nun alle ein Rhino. Mag etwas unpassend sein, aber infiltrieren können sie nicht mehr und Fußlatschen ist ohne Langreichweitenwaffen eben auch nicht die perfekte Option. Allerdings habe ich auf weitere Panzer verzichtet und setze lieber Dreadnoughts ein, da diese das Infanteriethema schön rüberbringen. Termis werde ich wohl auch einsetzen, schon allein weil die tolle Umbauoptionen bieten. Mal des Nurgle ist bei mir aber pflicht, egal ob das regeltechnisch so viel bringt. Da kenne ich nix und mache auch gerne mal kleinere Abstriche bei der Effektivität. Generell lege ich da auch mehr Wert auf ein schickes Äußeres als auf Fixe Regeln. Daher würde ich auch durchaus Nurglebiker und Nurglesprungtruppen in meine Armee integrieren, wenn sie entsprechend versifft und nurglig Mutiert daher kommen. Sprungruppen mit dicken Seuchenfässern oder Insektenflügeln auf dem Rücken oder Biker auf gammeligsten Harleys wären da durchaus eine Option mit der ich mich anfreunden könnte. Auch wenn der Großteil meiner Armee seit Jahren getreu Mortarions propagierter Schlichtheit und Effizienz in blankem Silber in die Schlacht zieht Wichtig ist da für mich einfach der Hintergrund. Wenn ich eine Deathguard spiele, dann haben da Anhänger anderer Gottheiten nichts zu suchen, auch wenn es regeltechnisch kein Problem darstellen würde. Da sträubt es sich bei mir einfach. Daher so nurglig wie möglich, aber man brauch sich keinesfalls auf ein puristisches "Seuchenmarines only" beschränken. |
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| | #4 |
| Cosmophobia-Mitglied Registriert seit: 14.10.2005 Ort: Essen
Beiträge: 1.502
| QUELLE LEXICANUM Die Geschichte der Legion begann auf Terra, dort wurde sie als XIV Legion gegründet und unter dem Namen Dusk Raiders bekannt. Ihre Spezialität war es, in der Abenddämmerung den Feind anzugreifen. Ihre Rüstung unterschied sich farblich nur unwesentlich von der, die später die neue Legion tragen sollte. Auch sie hatte das fahle Weiß, jedoch war der rechte Arm und die Schulterpanzerung in blutrot als Symbol für die rechte, blutige Hand des Imperators gefärbt. 1 Die Geschichte der Death Guard dagegen beginnt auf Barbarus, der Welt auf der die Stasiskapsel ihres Primarchen Mortarion aufschlug. Er wurde vom mächtigsten Kriegsherren des Planeten kurz nach seiner Ankunft adoptiert und im Umgang mit Waffen, Kampfdoktrinen und das arkane Wissen um List und Strategie. Nachdem sein Adoptivvater seinen Wissensdurst nicht mehr befriedigen konnte, floh er in die Täler des Planeten und lebte dort unter den Bauern, immer im Wissen, dass er anders war als sie. In den folgenden Jahren kämpfte er an ihrer Seite gegen die Kriegsherren, rekrutierte eine Armee von Elitekämpfern, die unter dem Namen Death Guard bekannt wurde. Als Mortarion gegen die Festung seines Adoptivvaters marschierte, musste er sich dennoch geschlagen geben. Seine Armee schwankte und konnte nicht weiter in die toxischen Höhen vordringen. Als er sich darauf zurückzog, traf er in der großen Halle seines Dorfes das erste Mal auf den Imperator, seinen wirklichen Vater. Doch anstatt ihn freundlich zu begrüßen war er ihm feindlich gesinnt. Der Imperator stellte Mortarion ein Ultimatum, sollte er den Kriegsherren allein besiegen so würde er den Planeten seinem Schicksal überlassen, wenn er verlieren würde müsste er sich jedoch dem Imperium anschließen. Der Primarch marschierte allein zur Festung und stellte sich dem Kriegsherrn, jedoch war das Gift der Atmosphäre in dieser Höhe selbst für seinen genetisch verbesserten Körper zu stark und nur durch das Eingreifen des Imperators überlebte er. Er hielt seinen Schwur und erhielt das Kommando über seine Legion, die fortan den Namen Death Guard trug. In den folgenden Jahrhunderten traf er auf die anderen Primarchen, welchen er jedoch feindlich gegenüber stand, nur zwei Personen vertraute er: Horus und Night Haunter. Die Legion während des Großen Bruderkrieges Die Death Guard schlossen sich als eine der Ersten der Rebellion des Horus an. Zu Beginn der Belagerung um Terra war die Flotte der Legion in einem Warpsturm gefangen. Die Navigatoren der Flotte waren nicht in der Lage einen Ausweg zu finden und so blieb ihnen nichts anderes übrig als zu warten. Dort kam mit der Zeit die Seuche, welche einen normalen Menschen töten würde, doch die Genetisch verbesserten Space Marines konnten durch ihre verbesserte Konstitution nicht sterben. Mortarion opferte sich dem Imaterium um seine Legion zu retten und schloss einen Pakt mit Nurgle, dem Herrscher des Verfalls. Als die Legion aus dem Warp- in den Realraum trat und in die Schlacht um Terra eingriff waren selbst die anderen Verräterlegionen entsetzt und von ihren Feinden und auch Verbündeten wurden sie fort an Seuchenmarines genannt. Die Legion nach dem Großen Bruderkrieg Nach Horus' Niederlage und seinem Tode im Bruderkrieg zog sich auch die Death Guard zurück und schlug eine Schneise der Seuchen und Krankheiten durch das Imperium. Schließlich erreichten sie den Wirbel des Chaos, mit fast ihrer gesamten Streitmacht. Nach ihrer Ankunft erschuf Mortarion einen Planeten, welcher heute als Seuchenwelt bekannt ist. Er verteidigte den Planeten so gut, dass Nurgle ihn in den Stand eines Dämonenprimarchen erhob, und noch heute sendet er von hier seine Seuchenmarines in das Imperium der Menschheit aus. Eigenheiten der Gensaat Durch die Seuche die die Legion befallen hat ist die Gensaat in ihrer früheren Form nicht mehr vorhanden. Vereinzelt treten jetzt Mutationen wie Tentakel oder Insektenköpfe oder andere versteckte Mutationen auf, welche jedoch meist Geschenke des Nurgle sind. Glaubensabweichungen Die Death Guard hat sich vollkommen Nurgle hingegeben, daher gibt es in ihren Reihen keinerlei Truppen des ungeteilten Chaos oder der anderen drei Götter. Heimatwelt Die Heimatwelt der Death Guard war Barbarus, eine wilde und unwirtliche Welt, welche nahe einer kleinen gelben Sonne kreist. Durch die Sonnennähe hat der Planet eine giftige Atmosphäre, welche sich in einer dichten Wolkendecke um den Planeten schließt. Durch die Dichte der Wolken wird der Planet in eine zwielichtige Nacht getaucht. Nur in den tiefsten Täler war Leben möglich. Der Seuchenplanet, die neue Heimat der Legion wurde von Mortarion nach dem Vorbild von Barbarus geformt, auch hier lebt die Bevölkerung in tiefen Tälern, beherrscht von den Death Guard, welche weit über ihnen in mächtigen Festungen thronen. Schlachtruf Die Death Guard besaß keinen wirklichen Schlachtruf, durch ihr stilles Auftreten auf dem Schlachtfeld beunruhigten und beunruhigen sie auch noch heute ihre Gegner. Geändert von Red Scorpion (08.01.2008 um 22:47 Uhr) |
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| Tabletop-Veteran | Hallo ich bins ![]() Für Was sind eigendlich Seuchen Marines besser Nah oder Fernkampf ? Geändert von Red Scorpion (26.04.2008 um 13:27 Uhr) |
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| | #6 |
| Rekrut Registriert seit: 20.05.2007
Beiträge: 43
| Hallo Typhus, du bist noch nicht lange in Foren unterwegs, oder? |
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| | #7 |
| Tabletop-Veteran | Nein bin ich nicht |
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| | #8 |
| Rekrut Registriert seit: 20.05.2007
Beiträge: 43
| Und jetzt kann ich antworten: Bitte beachte die Regeln und auch, dass ein Forum kein Chat ist. Eine Antwort kann manchmal auch Tage dauern. SOOOOOOOOOOOWAAAAAAAAAAAAAASSSSSSSSSSSSS und sowas!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! ist nicht gerne gesehen. Abgesehen davon gehört das nicht in diesen Thread. Mach beim nächsten Mal einfach einen neuen auf. Aber zu deiner Frage: Je nach Gegner, für die meisten jedoch würde ich sagen, dass Nahkampf die bessere Option ist. Also Boltpistole raus, schießen und dann angreifen. Vorsicht mit E-Fäusten, man muss etwas abwägen. Gegen Tyraniden außer Symbionten ist Nahkampf ne gute Option, soweit ich es erlebt habe. Gruß bastler |
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| | #9 |
| Tabletop-Veteran | Kommst du in Chat ![]() THX Bastler Geändert von I*am*Salvation (03.05.2008 um 19:41 Uhr) |
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| Rekrut Registriert seit: 20.05.2007
Beiträge: 43
| Benutze bitte die bearbeiten-Funktion. Wenn du willst, können wir auch mal kurz chatten;-) ICQ? meine: 205548437 |
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