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| | #1 |
| Cosmophobia-Mitglied Registriert seit: 14.10.2005 Ort: Essen
Beiträge: 1.499
| hier die ersten bilder für euch: http://i30.photobucket.com/albums/c3...ekleinhell.jpg http://i30.photobucket.com/albums/c3...leindunkel.jpg |
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| | #2 |
| Tabletop-Veteran | Hallo.... hier schon mal ein paar Namen von meinem Marines... *geschichte folgt noch* Sir Adanador (Menschenvater) - Scriptor Arod (edel); Arphen (Ehrenmann) & Curunier (begabter) - ehrwürdige Cybots Feredir (Jäger); Faron (Jäger) & Maethor (Krieger) - Cybots Thoron (Adler) - Sprungmodul Seargent Thalion (unerschrockener) - Land Raider
__________________ Members of Resistance Egal wie tief man die Messlatte für den menschlichen Verstand auch legen mag, jeden Tag läuft irgendjemand erhobenen Hauptes geradewegs unten durch |
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| | #3 |
| Tabletop-Veteran Registriert seit: 14.10.2005
Beiträge: 334
| finde die namen klasse und vorallem passend zu den trupptypen. ich frage mich nur woher diese namen stammen. zur bemalung: die farben sehen auf den photo so aus, als ob sie nicht wirklich deckend gemalt wurde. man sieht es deutlich am rot des panzers am knie. die anderen sachen hat cadian schon angesprochen. der naechste schritt waere in meinen augen das blacklining/abgrenzen der elemente, zb der panzerplatten. |
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| | #4 |
| Tabletop-Veteran | Danke für den Tip... Die Figur ist auch noch nicht fertig, war so mein Anfang zum bemalen. Ich kümmer mich gerade um meinen Land Raider. Der Marine war wie gesagt nur ein Test, wie ich den Rest bemalen soll.
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| | #5 |
| Cosmophobia-Mitglied Registriert seit: 14.10.2005 Ort: Essen
Beiträge: 1.499
| ich finde die namen auch sehr cool, besonders die von den cybots. es gibt einer armee gleich mehr persönlichkeit wenn auf den fahrzeugen der name prangt. das farbschema finde ich auch sehr gelungen aber wie ich als inseider ja weiss war die suche nach dem passendem nicht leicht |
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| | #6 |
| Tabletop-Veteran | Schön, dass euch die namen gefallen. Leider bin ich in dem ganzen Weihnachtsstress nicht weiter dazu gekommen an meiner Armee weiter zu malen. In meinem Urlaub werde ich dann schon mal die Story für den Ursprung der Members of Resistance vorbereiten. Vllt. hat einer von euch einen coolen Namen für einen Ursprungsplaneten. *Kopf zerbrechen* Lg
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| | #7 |
| Administrator | Namen fuer deinen Planeten: - Repugno (lat. "Widerstand leisten") - Adimo (lat. "verwehren") - Seditio (lat. "Aufstand") Das mal so auf die Schnelle wo ich meine, dass es zu den Namen die du dir bisher ausgedacht hast passt.
__________________ Here´s to the crazy ones |
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| | #8 |
| Tabletop-Veteran | Auf dem weit entfernten Planeten Adimo, welcher zum Sternenreich Sophos gehört, wurde einst der Junge des erfolgreichen Herrschers Sir Repugno geboren. Sir Repugno und seine Gattin hatten lange nach einem Namen gesucht. Die beiden entschieden sich erst nach Jahren der Namenlosigkeit für den Namen Adanador. Adanador sollte der neue Herrscher des Landes werden, wie sein Vater sollte er die Menschen beschützen und keine Kriege eingehen. Natürlich war das in der Zeit noch möglich, alle Planeten arbeiteten zusammen und jeder gab dem anderen was dieser benötigte. Jedoch war diese Zeit vorbei nach dem alle älteren Herrscher verstarben. Der neue Herrscher des Planeten Xenorios hat sich in den Kopf gesetzt alle Planeten für sich zu erobern. Damit die Bevölkerung von Adimo Ihren Planeten nicht verlassen muss, stellte Adanador eine Armee aus furchtlosen Kriegern zusammen. Diese Krieger arbeiteten fleißig an Ihren Verteidigungskünsten. Sie trainierten hart bis zu dem Tag als Sir Sedar vom Planeten Xenorios den Krieg gegen Adimo erklärte. Die Armee von Adanador war bereit zu kämpfen und empfing Sedars Kämpfer. Die Armee hinter Adanador hätte nicht damit gerechnet, dass Sedars Leute mächtiger waren, als alle anderen Armeen in Sophos und verloren den Kampf um den Planeten Adimo. Sir Sedar übernahm den Planeten mit heller Freude. Er machte aus dem einst fruchtbaren Planeten eine große Ruine. Die Menschen von Adimo flohen auf die anderen Planeten, wo es mehr Lebensqualitäten gab. Die einzigen Menschen, die sich ohne das Wissen von Sir Sedar auf Adimo aufhielten, war der tot geglaubte Adanador mit seinen letzten Kämpfern. Adanador wollte den mühsam aufgebauten Planeten von seinem Vater nicht kampflos dem Untergang überlassen. Er sandte Kämpfer auf andere Planeten und ließ ausrichten, dass er eine technisch neue Generation von Kämpfern ausbilden wollte um Sir Sedar das Wasser reichen zu können. Die Abgesandten Kämpfer sollten ebenfalls ausrichten, dass nur die besten und die härtesten Männer aufgenommen werden würden. Das Vorhaben von Adanador würde auch schon in der Ausbildung zum Tode mancher Männer führen. Trotz der Gefahr die Ausbildung unter Adanador nicht zu überleben, wollten sich mehrere Tausend Männer gegen Sir Sedar zur Wehr setzen. ... fortsetzung folgt....
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| | #9 |
| Tabletop-Veteran | Sir Adanador versprach den Männern, die die härteste Ausbildung aller Zeiten überleben werden, dass sie unbesiegbar gemacht werden würden. Die besten der besten würden Fahrzeuge oder ähnliche Maschinen erhalten. Die Ausbildung zum Rekruten dauerte etliche Jahre, aber der Erfolg war beeindruckend, weit mehr als die Hälfte der Rekruten beendeten die Ausbildung und nicht viele ließen ihr Leben während dieser Zeit. Jedoch war kein Mann unbrauchbar. All diejenigen, welche keine Rekruten wurden, wurden damit beauftragt Panzer und Rüstungen herzustellen. Zu den Konstrukteuren gehört auch Adanadors Großvater, welcher dieses Handwerk schon in die Wiege gelegt bekommen hat. - Nur Adanadors Großvater, Sir Septimo wusste von der Abstammung Adanadors Familie, hielt es aber geheim- Nach der Ausbildung überlegt sich Adanador, wie er sein Versprechen der Unbesiegbarkeit einhalten könnte. Bis zu diesem Tage wusste er nichts von der Herkunft seines Vaters, welcher ein Nachkomme eines berühmt berüchtigten Primaschens war. Adanador suchte bei der Umsetzung sein Versprechen einzuhalten seinen Großvater auf, um mit diesem eine Rüstung zu entwerfen, welche die Kämpfer unbesiegbar und unsterblich machen sollte. Sir Septimo nahm seinen Enkel zur Seite und sagte ihm, dass Adanador sich um 22.00Uhr in die Fabrik kommen möge. Es gäbe Dinge zu besprechen, welche die Vergangenheit seines Vaters betreffen würden. .... fortsetzung folgt...
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| | #10 |
| Tabletop-Veteran | Adanador war zu neu- und wissbegierig um diese Gelegenheit nicht zu nutzen. Somit ging er schon eher zu der Fabrik und wartet dort auf seinen Großvater. Septimo wusste natürlich von der Neugierde seines Enkels und nutze diese Erkenntnis aus und ließ Adanador warten. Während Adanador wartete kamen ihm die wildesten Ideen in den Kopf, er stellte sich vor, dass sein Vater ein viel mächtigerer Mann war als er jemals zugeben wollte. Er dachte daran, dass sein Vater der Herr über komplett Sophos gewesen ist. Das klang für Adanador so unglaublich, dass er fest daran glaubte und hoffte sein Großvater würde ihm genau das erzählen. In dem gleichen Moment kam Septimo in Fabrik und setzte sich zu seinem Enkel. Er sah ihn an und meinte zu Adanador, ich erzähl dir jetzt was über deinen was aller Voraussicht dazu führen wird, dass deine Armee unsterblich und völlig anders als jede Armee im Sektor Sophos. Septimo fing an zu erzählen: Sag mal mein Junge kennst du Sage über die mächtigen Primarchen, sie einst im Universum gelebt haben sollten? Nein, erzähl sie mir, sagte Adanador. Also die Primarchen hatten laut der Sage die Gabe Ihre Armeen unsterblich zu machen, indem Sie Ihren Kriegern ein zweites Herz, eine zweite Lunge einpflanzten und völlig genetisch verändern konnten. Ihre Krieger bekamen mehr Muskeln und ihre Reflexe wurden unberechenbar. Selbst Verwundungen, welche sonst tödlich waren, überlebten die Krieger. Und zum Guten Schluss bekamen die Krieger eine für jeden individuell gefertigte Rüstung. Es waren nicht einfach Rüstungen, diese Rüstungen hatten Servomotoren und wurden mit dem Gehirn des Trägers verbunden. Somit unterstützte der Motor die Bewegungen des Kriegers, der Träger blieb trotz des stolzen Gewichtes der Rüstung von 250kg leicht beweglich und dank des Motors sehr schnell. Die Rüstung wurde so gefertigt, dass sie den Träger vor Giften schützte, Schmerzmittel verteilte und Blutungen mit Gerinnungsmittel stopfte. Diese Kriegern wurden in laut Sage „Space Marines“ genannt. Der Sage nach würde jeder noch so weit entfernte Abkomme der Primarchen die Gabe besitzen sich im Krieg eine eigene Space Marine Armee aufzubauen. Nur ein Nachkomme eines Primarchens wäre in der Lage solche Rüstungen bauen zu können. ... fortsetzung folgt...
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