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| | #1 |
| Gast
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| DIESE BLUTFEHDE IST EIN KAMPF UM LEBEN UND TOD. WER VERLIERT, IST AUGELÖSCHT. JANUS UND ICH HABEN MIT JE 5000 PUNKTEN BEGONNEN U ND KÄMPFEN BIS ZUM BITTEREN ENDE. LEIDER IST JA ALLES WECH UND ICH KANN HIER NUR DIE SPIELBERICHTE VON MIR REINSETZEN, DIE GIBTS NOCH. DA ALLES ZUSAMMEN ZU LANG IST (HAT MIR DER RECHNER GERADE GESAGT) MACH ICH ZWEI ODER DREI THREADS. Die Geschichte von Trupp Xerberus Zur Mitte des 31. Jahrtausends, tausend Jahre nach dem die Belagerung des imperialen Palastes zu Terra gescheitert ist, wobei Horus sein Leben verlor, einte Abaddon der Vernichter die schwarzen Legionen. Eine der rechten Hände Abaddons, der Dämonenprinz Xerberus der Gehörnte, bekam das Kommando über eine Legion der wildesten und erfahrensten Nahkämpfer. Mit unvorstellbarer Grausamkeit und der Präzision eines Skalpells, brachte Xerberus Tod und Verdammnis über die Galaxis. Ein tiefes Bündnis verband Xerberus und seine Legion. Abaddon sah seinen Vorteil in dieser engen Verbindung und stellte niemals andere Truppen unter Xerberus Kommando. 10000 Jahre gemeinsamen Kampfes, schmiedeten die Xerberus-Legion zusammen. Während des 13. Kreuzzuges bekam die Xerberus-Legion den Auftrag, Thracian Primaris einzunehmen. Thracian Primaris ist der Regierungssitz des Helican-Subsektors. Abaddon unterschätzte aber die Stärke dieser imperialen Welt. Der Planet ist mit fünf Ramires-Raumfestungen und einer acht Millionen Mann starken Planetaren-Verteidigung-Station eine außergewöhnlich gut verteidigte imperiale Welt. Die unvorstellbare Feuerkraft der Abwehranlagen riß die Legion bei der Landung auseinander. Die meisten Landungsschiffe mußten umkehren. Nur ein kleiner Teil kam auf den Planeten, darunter auch Xerberus der Gehörnte. Xerberus führte seine verbliebenen Kämpfer gegen eine der Makropolen. In einem Sturm aus Wut und Haß, fiel Mensch um Mensch. Die geringe Truppenstärke der Legion rettete die Makropole nicht. Jeder der Legionäre kämpfte für seine nicht gelandeten Brüder mit. Was aber weder Xerberus noch Abaddon bekannt war, die 13. Kompanie der Space Wolves war auf Thracian Primaris. Nach dem die Makropole gefallen war, sammelte Xerberus seine Truppen, um gegen den Regierungssitz vorzugehen. Wie aus dem Nichts erschienen graue Kämpfer zwischen den Trümmern. Ihre Servorüstungen trugen teilweise Symbole der schwarzen Legionen. Die grau Gewandeten vielen über Xerberus und seine verbliebenen Kämpfer her. Mit erbarmungsloser Wut griffen die Wolfskrieger der 13. Kompanie an. Zwei Tage dauerte der Kampf. Xerberus fiel unter den hart geführten Schlägen zweier Wolfspriester und all seine Brüder wurden hinweg gerafft. Zwei Tage später, die herbei gerufene Unterstützung der Chaosflotte hat die Ramires-Raumfestungen zerstört, landeten die restlichen Truppen der Xerberus Legion. Unmenschliche Schreie voller Haß halten über Thracian Primaris, als die Truppen ihre getöteten Brüder und den erschlagenen Xerberus fanden. Wie ein Sturm des Grauens fegten sie über Thracian Primaris, keinen Befehlen mehr zugänglich. Nur Rache und Durst nach imperialem Blut war ihr Antrieb. Als sie schließlich auf Teile der 13. Kompanie trafen, wurde diese auf grausamste Weise gerichtet. Die Space Wolves hatten der anbrandenden Wand aus Wut, Haß und Mordgier nichts entgegen zu setzen. Die beiden Wolfspriester wurden gefangen genommen. Sie starben 13 Tage lang. Qualvoller wird nie jemand zuvor in der Galaxis gestorben sein... Die Brüder kehrten zurück zu den Leichnamen ihrer Kameraden und Xerberus. Sie trennten ihre Kompaniezeichen vom Schulterpanzer, tauchen ihre Hände in das knochenbleiche Blut Xerberus und malten sich eine 13 auf die Schulterpanzer und Markierungen auf ihre Helme. Zum Gedenken an ihren gefallenen Führer trennten sie Xerberus die Haut vom Körper und jeder band sich ein Stück um die Lende. Die Hörner, die aus der Wirbelsäule Xerberus heraus ragten, schnitten sie ab und befestigten sie an ihren Helmen. Sie schworen sich, bis zur Rückkehr ihres Anführers keinem anderen Herrn zu dienen und nicht zu ruhen, bis die Galaxis von Space Wolves gereinigt ist, damit ihr Herr ohne Scham wieder dieses Universum betreten kann. Abaddon toleriert dieses Verhalten der Xerberus-Truppen bis heute und macht sich deren Schwur zu Nutzen. Er stellt sie niemals unter das Kommando eines anderen Dämonenprinzen. Einen seiner herrausragendsten Champions hat er ihnen aber aufgezwungen, um zumindest einen kleinen Teil an Kontrolle zu behalten. Ghark der Champion ist einer der wenigen Orks, bei denen die Assimilation zum Chaos geglückt ist. Die ureigene Wildheit dieser Geschöpfe paart sich mit der Wut der Xerberus-Truppen. So ziehen sie weiter von Schlacht zu Schlacht und versuchen ihrem Anführer alle Ehre zu machen. Ziehen sie aber gegen Space Wolves in die Schlacht, knien sie nieder und beten zu Khorne. Und bei Gott, niemand, weder Freund noch Feind sollte sich dann zwischen sie und ihre Opfer stellen..... |
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| | #2 |
| Gast
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| Xerberus vs Space Wolves Punktestand je 5000 Punkte Der Angelisar Zwischenfall 2000 Punkte-Spiel Abaddon der Vernichter stand, umgeben von seinen Auserkorenen Terminatoren, auf der Kommandobrücke seiner Schwarzen Festung. Es war an der Zeit, das weitere Vorgehen zu überlegen. Die aktuellen Daten der Spionagedrohnen, die neuesten Schlachtmeldungen und die Mitteilungen der Agenten mußten gegeneinander abgewogen werden. Im Thracian-Primaris-System ist ein große Abordnung von Space Wolves auf dem Planeten Angelisar ausgemacht worden. Angelisar ist eine Tropenwelt von geringer strategischer Bedeutung. Das Auftauchen von Space Wolves auf diesem Planeten mußte mit etwas größerem zusammen hängen. Abaddon hatte aber nicht vor darauf zu warten, dass sich Zusammenhänge erkennen lassen. Die Space Wolves mußte von Angelisar gefegt werden. Und wer sollte dazu besser geeignet sein, als die Legion, die sich geschworen hat, nicht eher zu ruhen, bis sie den Orden der Spacewolves vernichtet haben. Die Xerberus-Legion. Abaddon ist sich der Wildheit und Entschlossenheit der Space Wolves sehr wohl bewußt. Solch ein Gegner erfordert einen erfahren Kommandanten. So erging der Befehl an Fabius Gallus: „ Nimm dir was du brauchst, entfessele die Xerberus-Legion und bringe mir die Köpfe dieser Wölfe!“ Die Sonne ging auf über Angelisar und die schwüle Hitze dieser Tropenwelt begann alles in ihren Griff zu bringen. Fabius Gallus stand umringt von seinen Auserkorenen und lies seinen Blick über die Landschaft schweifen. In der Ferne sah er die grauen Kämpfer der Wölfe durch die Wälder huschen. Sehr viel schweres Gerät hatten sie dabei. Ein böses Lächeln verformte seine Lippen. Die Vorbereitungen sind alle ohne Probleme verlaufen. Trupp Blut hat die genetische Mutation hervorragend verkraftet. Sie brennen förmlich auf den Kampf und ihre Stärke ist unmenschlich geworden. Die Hexer haben mit ihren Beschwörungen die Saat des Bösen in den Champion von Trupp Nemesis gepflanzt und die Brüder der Xerberus-Legion haben die ganze Nacht in Gebeten zu Khorne verbracht und dürsteten nach Blut. Die erfahrensten Panzerjäger haben in einer bewaldeten Anhöhe Stellung bezogen und drei Kyborgs bahnten sich ihren Weg durch die Ebene. „Nun denn, Brüder im Kampfe, bringt den Wölfen Tod und Verderben und mir ihre Köpfe! TÖTET FÜR DIE EHRE DES VERNICHTERS, LASST DAS SCHLACHTEN BEGINNEN!“ Beseelt vom Blutrausch stürmten die Xerberus-Brüder auf der rechten Flanke durch den Wald. Fabius rückte mit allen Kompanien vor. Nur die schweren Waffen, im Wald verborgen, blieben wo sie waren und nahmen die Panzer der Wölfe aufs Korn. Der Beschuß war verheerend. Der Predator Anhilator zerbarst in einer Feuerwand und ein gezielter Treffer setze das Demolishergeschütz des anderen Panzers außer Gefecht und betäubte die Panzerbesatzung durch die Wucht des Aufpralls. Die Unerschütterlichkeit der Space Wolves machte sich sofort bezahlt. Alles stürmte nach vorne. Der Wolfslord befahl das Feuer zu erwidern. Zwei der getarnten Panzerjäger starben in dem Feuerhagel und einem der Kyborgs wurde ein Arm weggerissen. Fabius mußte erleben, wie unter dem erbarmungslosen Feuer der Wolfsfänge drei seiner Auserkorenen durch Laserkanonen ins Nichts geschossen wurden. Das veranlaßte Fabius zu einer Richtungsänderung. Er bewegte sich zur rechten Flanke und versuchte ein großes Waldgebiet zwischen sich und die Wolfsfänge zu bringen. Auf der linken Flanke schlich Trupp Nemesis voran. Durch die letzten Einschläge in Deckung gezwungen, schafften es die Chaosschützen nur, ein Trike auszuschalten. Der Beschuß der Wölfe war wesentlich effektiver. 5 der genetisch mutierten von Trupp Blut starben im Feuerhagel, 2 Kyborgs und zwei weitere Brüder der Auserkorenen schlossen sich den Getöteten an. Das war schon bedrohlich. Es mußte ein Ausweg gefunden werden. Der Hexer in Fabius Gefolge beschwor 6 Dämonen des Khorne. Die Zerfleischer bewegten sich sofort auf den Wolfslord und seine Terminatoren zu und griffen diese an. Der Champion des Trupp Nemesis wand sich in Schmerzen. Sein Körper blähte sich auf und wurde auseinander gerissen. Ein riesiger Blutdämon erschien. Er erblickte sofort einen taktischen Trupp der Wölfe, griff diese an und löschte ihn aus. Die Panzerjäger hatte sich wieder gesammelt und der Beschuß war tödlich und präzise. Der Cybot der Wölfe wurde zu seinen Ahnen geschickt und ein Trike explodierte. Die Zerfleischer schafften es nicht, mit den Äxten durch die Rüstung der Terminatoren zu schneiden. Mit ihren E-Klauen zerfetzen die Terminatoren in rechtschaffenem Zorn drei der Zerfleischer. Trupp Blut griff einen Helden der Wolfsgarde, der ein Regiment Blutwölfe anführte, an. Vier der Blutwölfe fielen, während der Held drei der Mutierten mit den E-Schwert fällte. Die Wolfsfänge legten auf den Blutdämon an und verletzten ihn schwer. Der Held der Wolfsgarde schaltete die restlichen zwei mutierten aus. Der Wolfslord schaffte es mit Unterstützung seiner Terminatoren nur einen Zerfleischer zu töten. Die Äxte des Khorne schnitten darauf hin zwei Terminatoren in Stücke. Der Wolfslord zog sich seinen verbliebenen Terminatoren zurück. Die Brüder der Xerberus-Legion erreichten endlich einen Trupp der verhaßten Feinde. Sie schnitten durch die Grauwölfe wie ein heißes Messer durch Butter. Der gesamte Trupp der Grauwölfe viel. Die Panzerjäger zerlegten das letzte Trike und der Kyborg und die beiden Zerfleischer fielen über einen weiteren Trupp Grauwölfe her. Fabius griff mit seinen Auserkorenen die Blutwölfe an und schaltete vier von ihnen aus. Der Blutdämon sprang brüllend in die Wolfsfänge die ihn so schwer verletzt hatten und brachte drei von ihnen um. Der Held der Wolfsgarde, der sich wieder gesammelt hat, griff den Blutdämon an um seinen Brüdern bei zu stehen. Der Blutdämon dreht sich um trennte dem Helden den Kopf von den Schultern. Auf der rechten Flanke töteten die Zerfleischer und der Kyborg den letzten des Trupps. Der Wolfslord schaffte es, mit gezieltem Beschuß seiner Terminatoren den Blutdämonen weiter zu verletzen. Im Gegenzug starben die verbliebenen Terminatoren im Plasmahagel des Kyborgs. Der Wolfslord schaltete den Kyborg aus. Als der Wolfslord sich von der Leiche des Kyborgs erhob, mußte er feststellen, dass nicht einer seiner Brüder die Schlacht überlebt hat. Auf dem Schlachtfeld zu bleiben und einfach zu sterben machte keinen Sinn. Er stieg schwer verletzt in den stark beschädigten Demolisher und verließ den Ort seiner Niederlage. Er schwor sich, wenn er die Verletzungen überleben sollte, wieder zu kommen und diesen verfluchten Chaosanhängern den Gar auszumachen. Fabius sammelte seinen siegreichen Truppen um sich. Die grausamen Siegesschreie der Xerberus-Brüder halten über Angelisar. Sie waren ihrem Ziel ein wenig näher gekommen. Fabius Gallus hat dem Vernichter gut gedient. Abaddon wird ihm wohl gewogen sein. Endergebnis: Den Xerberus-Truppen verbleiben 4185 Punkte Den Space Wolves verbleiben 3266 Punkte |
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| | #3 |
| Gast
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| Die 13. Kompanie 1500 Punkte Spiel Klirrend schlug das Skalpell gegen die Wand und Funken stoben durch die Luft. Fabius Gallus fluchte. Er war so nah daran das Geheimnis der Gensaat der Space Wolves zu lüften. Die Ausbeute nach dem Angelisar-Zwischenfall war ganz nach seinem Geschmack. Die letzten Tage und Nächte hatte er über den noch halbwegs intakten Leibern der Space Wolves verbracht. Zum Greifen nahe war das Geheimnis. „Entlaßt ihre Gebeine ins All“, rief er seinen Schergen zu und machte sich auf den Weg zur Kommandozentrale seines Schlachtkreuzers. Das Vibrieren des Schiffsboden deutete an, dass die Antriebe in Volllastbetrieb übergingen. Verflucht, verflucht und dreimal verflucht, es konnte keinen schlechteren Zeitpunkt geben. Nicht nur das er seine Forschungen einstellen muß, nein, auch ein Großteil seiner Streitkräfte war abbeordert worden. Abaddon hatte Fabius den Verbleib im Orbit von Angelisar gestattet, um seine Forschungen durchzuführen. Seine Auserkorenen und die schweren Waffenteams forderte Abaddon aber an. Auf Buyabos, eine Welt mit reichen Promethiumvorkommen am Rande des Thracian-Primaris-System, war es zu heftigen Kämpfen gekommen. Abaddons Truppen waren in arge Bedrängnis geraten und drohten zu unterliegen. Fabius sollte einen Entlastungsangriff führen, obwohl er nicht in kompletter Legionsstärke kämpfen konnte. Fabius nutze die Zeit des Fluges um Trupp Blut genetisch zu verbessern. Er wußte, dass ein erfolgreiches Eingreifen mit Tod erkauft werden muß. Wie heißes Magma kroch die Infusion durch die Adern der Brüder von Trupp Blut. Sie würden verlöschen. Das Ende der kommenden Schlacht war für sie unerreichbar, Das war der Preis für die genetische Veränderung. Sie würden die Reihen ihrer Feinde erbarmungslos lichten bevor ihre Körper der Manipulation erlagen. Der Hexer des Schiffes beschwor den großen Dämonen und pflanzte mit unheiligen Ritualen die Saat in Asrael, einen Champion der Legionen. In der Hitze des Mittags landete Fabius mit seinen Truppen auf Buyabos im Lantis-Sektor. Sie kamen zu spät. Die Sensoren konnten nur noch versprengte Einheiten des Chaos ausmachen. Die Ursache für ihren Untergang wurde schnell offensichtlich. Space Wolves der 13. Kompanie hatten unter ihnen gewütet. Ein Funkeln trat in Fabius Augen. Sollte er erfolgreich sein, könnte er mit seinen Versuchen fortfahren. Und das mit den wildesten unter den Wölfen... Schnell brachte Fabius seine Truppen in Stellung. Er stellte kleine Verbände auf, denen er je eine schwere Waffe zuteilte. Die verabscheuungswürdigen Kroot-Söldner der Jagdsippe würden im diesmal vielleicht gute Dienste leisten, Er postierte sie auf der linken Flanke in einem Waldstück. Der mutierte Trupp Blut stellte die Hauptkampfreihe da. Nur auf Trupp Xerberus mußte er noch verzichten. Die Brüder knieten und beteten zu Khorne. Fabius verfluchte die unvollständigen Berichte. Hätte er gewußt, das Space Wolves auf Boyabos sind, hätten die Xerberus-Brüder ihre Gebete während des Fluges absolvieren können. Jetzt mußte er erstmal auf seine wildesten Kämpfer verzichten. Fabius gab das Signal zum Angriff. Alle weitreichenden Waffen nahmen das Feuer auf und die Wölfe erlitten gleich die ersten Verluste. Die Kroot-Scharfschützen waren ihren Sold wert. Geübt lichteten sie die Reihen der Wolfsfänge auf der linken Flanke. Es wäre nicht die 13. Kompanie gewesen, wenn sie sich durch die Verluste hätten einschüchtern lassen. Bis auf die Wolfsfänge mit ihren schweren Waffen rückte alles vor. Eine kleine Einheit Sturmwölfe auf Bikes kam mit Vollgas auf Fabius Stellung zugerast. Dann traute Fabius seinen Augen nicht. Verdammte Runenpriester! Ein ganzer Trupp Grauwölfe, angeführt von einem Runenpriester in Terminatorrüstung verschwand vor seinen Augen und tauchte einen Lidschlag später an seiner rechten Flanke auf und nahm den Trupp des besessenen Asrael unter Feuer. Unterstützt von den Wolfsfängen rettete nur der dichte Baumbestand den Trupp vor der Auslöschung. Die großen Verluste bei Trupp Asrael, die Schmerzen und das Blut, bereiteten den Weg für den großen Dämonen des Khorne. Asraels Helm zeigte Risse, unnatürlich blähte sich seine Rüstung auf und die Gliedmaßen verdrehten sich schrecklich. Der Körper Asraels zerbarst in feinem Blutnebel, der Boden teilte sich und der Blutdämon betrat das Antlitz dieser Welt... Seine Schwingen verdunkelten die Sonne als er sich auf den Runenpriester stürzte. Die Terminatorrüstung konnte der Bronzeklinge keinen Widerstand entgegen setzen und der Runenpriester starb. Drei der Grauwölfe folgten ihrem Herrn auf der Stelle. Trupp Blut stürmte weiter voran. Fabius kontaktierte seinen Schlachtkreuzer und gab die Koordinaten für die Kyborgs durch. Diese materialisierten genau in der Mitte der Front der Wölfe und im Feuer der Plasmawerfer starben drei Grauwölfe. Die Kroot dezimierten den Trupp mit gezielten Schüssen um weitere drei. Unbeirrt stürmten die Wölfe weiter vor. Im konzentrierten Melterfeuer vergingen die Kyborgs so schnell wie sie gekommen waren. Die Sturmwölfe rasten mit Vollgas auf Trupp Blut zu und griffen ihn an. Borgä, der mutierte Champion trennte allen Sturmwölfen die Köpfe vom Rumpf, noch bevor die Bikes richtig zum Stehen kamen. Vom Haß angetrieben, stürmte Trupp Blut vor. Der Blutdämon hielt weiterhin reiche Ernte unter den Grauwölfen. Konzentriert und gezielt dünnte der Beschuß die Reihen der Wölfe weiter aus. Der Champion von Trupp Blut hielt seine Ikone in den Himmel und murmelte die Beschwörungen. Die Luft um ihn herum fing an zu flimmern und Zerfleischer manifestierten sich. Die Dämonen stürzten sich sofort auf einen Trupp Grauwölfe. Nur der Leader in Terminatorrüstung hielt ihnen stand und vernichtete zwei der Dämonen. Trupp Blut hetze vor und griff den dritten Trupp Grauwölfe und den Wolfslord an während Trupp Xerberus verzweifelt versuchte, irgendwelchen Wölfen habhaft zu werden. Trupp Blut mußte große Verluste hinnehmen, verwundeten aber den Wolfslord schwer. Die Zerfleischer zerhackten den verbliebenen Wolf in Terminatorüstung und der Blutdämon entledigte sich seiner letzen Gegner. Die Zerfleischer und der Blutdämon sprangen gleichzeitig in den Kampf um Trupp Blut zu unterstützen. Zehn Kugeln der Kroot zerfetzen den letzten Wolfsfang auf der linken Flanke und er sackte über seiner Laserkanone zusammen. Trupp Blut blieb das elendige Ende durch die Mutation erspart. Sie starben im Kampf, nahmen aber den Wolfslord mit auf die lange Reise. Der Blutdämon zerteilte in Sekundenbruchteilen die letzen Grauwölfe und stürmte auf die letzen beiden Wolfsfänge auf der rechten Flanke zu. Bäume wurden entwurzelt, als er in dem Wald landete und das letzte was die beiden Wolfsfänge in ihrem Leben sahen, war das grausame Gesicht des Dämonen, hoch über ihnen. Fabius war zufrieden. Er konnte seine Forschungen fortsetzen. Wenn er den Code der Wolfsgene entschlüsseln könnte, würde nichts mehr seine Legionen aufhalten können. Es ist schwierig, das Rätsel aus toten Körpern zu extrahieren, aber ein lebender war nicht verfügbar. Die Wölfe waren ausgelöscht. Endergebnis: Den Xerberus-Truppen verbleiben 3544 Punkte Den Space Wolves verbleiben 1767 Punkte |
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| | #4 |
| Gast
Beiträge: n/a
| Find ich gut,das du dir die Mühe machst nochmal ales ins neue Forum zu schreiben.Wäre nicht schlecht,wenn Mario die anderen Storys ins neue Forum übertragen könnte |
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| | #5 |
| Gast
Beiträge: n/a
| BUUUAAAAAAAHHHHHHHHHH DU WAHNSINNIGER Du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich das hier reingeschrieben habe. Ich hab das als word.doc und brauchte es nur zu kopieren *lol* |
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| | #6 |
| Gast
Beiträge: n/a
| Boar,wenn das so ist,nehme ich mein dickes Lob wieder zurück |
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| | #7 |
| Gast
Beiträge: n/a
| nee, astrein! geile geschicht... muss man sagen! geht das auch irgendwann weiter oder hat sich das erledigt |
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| | #8 |
| Gast
Beiträge: n/a
| Geht weiter, aber eben erst wenn wir gespielt haben. Wir machen uns da keinen Streß. |
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| | #9 |
| Gast
Beiträge: n/a
| Das letzte Gefecht 1770 Punkte Fabius saß mit Darksoul zusammen. Beide schwiegen sich an. Was gesagt werden mußte, war gesagt. Wieder mußte Fabius seine Versuche abbrechen. Abaddon hatte andere Befehl für ihn. Und ausgerechnet Darksoul mußte der Überbringer der selbigen sein. Fabius sah den Thunderhawks zu, die die ersten seiner Truppen von der Planetenoberfläche transportierten. Fabius mochte den Hexer nicht. Eine unheimliche Aura ging von ihm aus. Er war ein schweigsamer Einzelgänger und wird bei Kämpfen immer nur alleine gesehen. Einsam zieht er mit seinem Bike seine Bahnen über die Schlachtfelder, immer auf der Suche nach einem lohnenden Opfer. Seine einzigen Begleiter sind seine Chaoshunde, die ihm auf Schritt und Tritt folgten. Auch jetzt hockten diese Kreaturen um ihren Meister herum. Als Beinamen trägt er „der Segner“. Er tötet Feinde nicht, er segnet sie. So nennt er es zumindest, nur sehen seine Opfer hinterher nicht so aus, als wenn sie irgendeinen Segen empfangen hätten. Verzweiflung nagte an Fabius. Warum sah der dunkle Herrscher nicht ein, wie wichtig seine Versuche waren? Zeit. Zeit brauchte er. Nur ein kleine wenig Zeit und die Galaxis würde unter Horden von mutierten Chaosanhängern verlöschen... Während Fabius noch mit seinem Schicksal haderte, bemerkt er, wie Darksoul sich versteifte. Suchend wandte Darksoul seinen Kopf nach Süden. Seine Hunde sprangen auf und scharten sich geifernd um ihren Meister. Mit einem Ruck stand Darksoul auf und wandte sich ab. Ein fragender Blick huschte über Fabius Gesicht. Was sollte das jetzt wieder? Ohne sich umzudrehen zischte Darksoul: „ Wölfe...! Sie kommen. Ihr habt sie noch nicht besiegt. Sie schleichen durch die Schlucht im Süden. Sitzt da nicht rum und starrt in Luft, ihr Narr, sammelt eure verbliebenen Truppen uns setzt sie schnellstens in Bewegung!“ In Windeseile wurden die verbliebenen Truppen mobilisiert. Fabius stellte einen Nahkampftrupp zusammen und versuchte, sie so schnell wie möglich zu mutieren. Das konnte nicht gut gehen. Zwei Brüder des Trupps starben unter grausamen Qualen und bei den restlichen trug die Mutation auch nicht die gewünschten Resultate. Ihre Stärke wuchs zwar, aber sie waren einfach zu langsam. Gegen Mittag erreichten die Truppen die Schlucht. Sie wies einiges an Baumbestand auf und war in der Mitte durch eine Felsenkette unterteilt. Es waren nur Infanterie zu sehen. Es waren wohl wahrlich die letzten Reste der Wölfe. Das letzte Aufgebot, bereit zur Rache, bereit dafür zu sterben. So soll es sein. Fabius schickte eine Einheit mit schwerer Waffe, Trupp Xerberus und seine drei verbliebenen Kyborgs auf die rechte Flanke. Die linke übernahm er mit Unterstützung des Nahkampftrupp selber. Noch ein kleiner Trupp mit einer Laserkanone, das war’s. Wären nur die restlichen Truppen nicht schon weg. Dann sah er Darksoul den Segner, der mit seinem Bike eine geschützte Position auf der rechten Flanke einnahm. Natürlich in Begleitung seiner widerlichen Hunde. Fabius schaute auf die vorrückenden Wölfe. Einen großen Terminatortrupp mit Wolfspriester und zwei Grauwolfrudel rückten über die Mitte der Schlucht vor. Links und recht war auch etwas in den Wäldern, er konnte aber nicht definieren was es war. Fabius befahl den Angriff. Alle Einheiten bis auf die schweren Waffen rückten vor. Der Beschuß war durch die Entfernung und den Baumbestand nicht so glücklich. Wer sich nicht bewegte, war Darksoul. Er saß regungslos auf seinem Bike und beobachtete die Schlucht. Die Wölfe stürmten den Angreifern entgegen. Dann geschah das, was Fabius eigentlich nicht wollte. Auf der linken Flanke kamen drei Trikes angerast und auf der rechten Flanke erschien ein ehrwürdiger Cybot hinter einem Waldstück. Die Wolfskrieger in der Schluchtmitte teilten sich zu beiden Seiten auf und der Wolfspriester, ein Wolfslord, ein Trupp Grauwölfe und die Terminatoren hielten auf Fabius zu. Die anderen Grauwölfe bewegten sich zur rechten Flanke um Trupp Xerberus abzufangen. Das Feuer, das die Wölfe entfesselten, war verheerend. Der Nahkampftrupp wurde bis auf drei Mann reduziert und Fabius stand inmitten seiner gefallenen Auserkorenen. Einer der Kyborgs wurde schwer verletzt durch den Cybot. Dann wurde auch offensichtlich, was die Schatten in den Wäldern auf beiden Flanken waren. Wolfsfänge! Sie nahmen die Standarttruppen mit ihren schweren Waffen unter Beschuß und lichteten ihre Reihen Fabius versuchte mit seinen verbliebenen zwei Auserkorenen Deckung im Wald zu finden, aber die herannahenden Grauwölfe und Terminatoren löschten den Trupp aus. Fabius konnte sich nur noch schwer verletzt unter einem Busch verkriechen und dem blutigen Gemetzel zusehen. Sein Leben war auf des Messers Schneide. Er sah noch aus den Augenwinkeln, wie Darksoul mit Vollgas über das Schlachtfeld preschte. Ein Ziel war aber noch nicht ersichtlich. Dann verlor Fabius das Bewußtsein. Der kleine Rest des Nahkampftrupp beschwor fünf Zerfleischer. Durch die Hektik des Gefechts litt aber die Konzentration des Champions und die Zerfleischer wichen von der Front ab. Sie machten sich sofort auf den Weg und stürmten durch den Wald nach vorne. Die Kyborgs legten auf den ehrwürdigen Cybot an und zerstörten seine Plasmakanone. Die Zerfleischer erreichten den Nahkampftrupp, verloren aber durch den Beschuß der Trikes zwei Dämonen und gemeinsam griffen sie die Grauwölfe an. Die Grauwölfe vergingen bis auf einen unter den Bronzeäxten des Khorne und den E-Klauen des Mutierten Champions. Der Wolfslord sprang in den Kampf und vernichtete zwei der Mutierten, so das nur noch der Champion überblieb. Das war das letzte was der Wolfslord in seinem Leben leisten konnte. Die E-Klauen zertrennten seinen Körper. Ein Trike viel noch dem Beschuss einer Laserlanze zum Opfer und die Kyborgs machten sich auf ihren langsamen Weg zu der Felsenkette, den Terminatoren entgegen. Vorher schossen sie aber noch einmal auf den Cybot und zerstörten diesen. Derweil kamen die Grauwölfe in Schußweite an Trupp Xerberus heran. Zwei der Brüder starben im Bolterhagel. Gegen den Beschuß durch die gefährlichen Wolfsfänge schützte sie ein Wald, dessen Deckung sie sinnvoll nutzten. Durch den Verlust der zwei Brüder in Blutrausch versetzt, stürmte die Xerberus-Legion in die Grauwölfe, löschte den Trupp aus und sprang gleich in das Waldstück um das Leben der Wolfsfänge auch zu beenden. Dann passierte etwas, das das Schlachtenglück auf die Seite der Chaosanhänger trug. Die Terminatoren und der Wolfspriester verliessen den Schutz der Felsformation. Das war der Moment, auf den Darksoul gewartet hatte. Er beschwor fünf Zerfleischer und raste in Angriffsreichweite auf die Terminatoren zu. Er befahl den Kyborgs das Feuer zu eröffnen. Zwei Terminatoren fielen im Plasmahagel. Die Luft um Darksoul flimmerte, als den Kräften des Warp Widerstand und mit dem Chaoswind zwei weitere Terminatoren und einen Wolfsbegleiter ausschaltete. Derart geschwächt konnten der Wolfspriester und seine Terminatoren dem Angriff von Darksoul, sieben Zerfleischern und dem Champion des Nahkampftrupps nicht standhalten. Sie vergingen unter den Hieben und Schlägen der Bronzeäxte und E-Klauen. Das besiegelte das Ende der Wölfe. Die Zerfleischer zerstörten das verbliebene Trike und Darksoul „segnete“ die letzten Wolfsfänge. Darksoul saß still auf seinem Bike und lies seinen Blick über das Schlachtfeld gleiten. War er zufrieden mit dem was sie angerichtet haben? Oder trauerte er seinen vier Chaoshunden nach? Diese hatte sich schützend vor ihn geworfen und die Schüsse der Sturmkanonen abgefangen. Die letzten Truppen verliessen nun den Planeten. Sie nahmen Fabius mit. Ob er seine grausamen Verletzungen überleben würde? Was scherte es Darksoul. Er ist der, der den Ruhm für die Vernichtung der Wölfe von Abaddon erhalten würde. Was interessiert ihn da Fabius Gallus. Der Orden der ach so ruhmreichen Space Wolves ist ausgelöscht. Es mögen noch versprengte Grüppchen irgendwo im Universum unterwegs sein. Aber bis diese eventuell einen neuen Orden gründen könnte, würden Jahrhunderte vergehen. Die ruhmreichen Brüder der Xerberus-Legion knieten in Gebeten versunken zwischen den Leichen der Wölfe. Sie haben ihren Schwur erfüllt. Das Universum ist von Wölfen gereinigt und der Weg zur Rückkehr des Dämonenprinzen Xerberus ist bereitet. Er wird zurückkehren und Welten werden erzittern! Endergebnis: Die Space Wolves haben die Blutfehde verloren und sind ausgelöscht. |
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| | #10 |
| Gast
Beiträge: n/a
| Da fehlt doch noch was. Ich hab bei dem letzten Gefecht 822 Punkte verloren. Also verbleiben mir nach der Blutfehde noch 2722 Punkte. Jetzt muß ich erstmal meine vier Zerfleischer, meine Seuchenmarines und die neu erworbenen Thousend Sons bemalen, dann meinen FKR-DARK ELDAR-Läufer feddich basteln und dann... Ja, dann werde ich mir wohl mal Gedanken machen wie Xerberus der Dämonenprinz denN aussehen könnte. Ich denke mal, er hat es verdient wieder aufzuerstehen. So kriegen seine Jünger wenigstens ihren Lohn für das Schlachten. ERZITTERT, XERBERUS WIRD BALD DURCH EURE REIHEN WÜTEN |
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